• Ich sehe keine Notwendigkeit, die Einwohnerzahl zu erhöhen. Valsanto ist nunmal ein sehr abgelegenes und dünn besiedeltes Bergland, und San Pedro besitzt auch nicht die Anziehungskraft von Rom. Insofern würde ich auch von deutlich weniger Zuwanderung ausgehen. Im RL-Vatikan gibt es keine anderen Religionsgemeinschaften, in Rom allerdings schon. Wir sind aber nicht Rom, und insofern wäre es auch fehl am Platz, wenn wir hier die größte Moschee Europas bauen. Es wäre natürlich potentiell möglich, aufgrund der kurzzeitigen Besatzung durch Araber eine kleine muslimische Minderheit über die Jahrhunderte zu retten, halte ich aber nicht für besonders nötig.

    His Eminence, The Most Rev Matthew Cardinal MacLachlan
    Lord Archbishop of St. Arivor and Metropolitan of Albernia

  • Im Vatikan leben etwa 800 Menschen, allesamt Bedienstete des Heiligen Stuhls, hier ist es das 300-fache, da liegt nahe, dass es auch andere Religionen in Valsanto gibt. 890 Nichtkatholiken sind da durchaus vertretbar, denke ich (bei einer EWZ von 239.700).

    Seine Eminenz, Robert Kardinal Fischer
    Kardinalgroßinquisitor - Kardinalbischof
    Titularerzbischof von Tigualu

    Kardinaldekan emeritus - Erzbischof emeritus von Bergen und Metropolit emeritus von Bergen

  • Wenn ich darüber nachdenke, ist eine kleine muslimische Gemeinde mit Tradition an einem nicht ganz zentralen Teil Valsantos (etwa in Zafra) doch gar nicht so uninteressant. Aber nichtsdestotrotz von gesellschaftlich irrelevanter Größe. Dazu möchte ich nochmal auf meine frühere Frage bezüglich der Landesform hinweisen. Meiner Meinung nach sollte die Landesgrenze bei einem solchen Berghang wie unserem stärker an natürlichen Gegebenheiten orientiert sein. Dass das Land mitten in Tälern endet, aber die Berge voll umschließt, halte ich für wenig realistisch, und würde für eine andere Landesform plädieren. Dann könnte man auch den Charakter des "heiligen Tals" noch etwas mehr herausstellen.

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  • Effektiv wären das dann auf 239.700 Einwohner:
    238.813 Katholiken
    307 Bekenntnisfreie
    415 andere Christen
    60 Muslime
    103 Juden


    Da müsste man ja nur den Berg verschieben, oder?

    Seine Eminenz, Robert Kardinal Fischer
    Kardinalgroßinquisitor - Kardinalbischof
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  • Du hast aber tatsächlich recht, unsere Beölkerungsdichte ist sehr niedrig. Ich glaube, eine Orientierung an Andorra wäre nicht verkehrt, also so ungefähr 180 Einw./km².


    Die ganzen offenen Grenzen machen mir halt Bauchschmerzen, insbesondere das "große Tal" von San Pedro, das nach Norden und Süden völlig offen ist. Ich würde daher vorschlagen, auf allen Seiten zuzumachen, und den Berg- und Tal-Charakter mehr herauszustellen. Da ich selber aus dem Flachland komme, muss ich mir allerdings nochmal ein paar RL-Vorbilder anschauen, um was realistisches zusammenzustellen.

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  • [sim]
    zählt mit 415 Häretiker (ausgenommen Orthodoxe), 307 Gottlose und 163 abrahamitische Brüder :D [/sim]


    Aus meiner Sicht stellt sich die Frage: Was sind andere Christen? Sind das Protestanten, evangelische Christen oder Orthodoxe? Und ungeachtet dessen stellt sich mir die Frage: Wie und warum sind die Moslems und Juden in ein katholischen Kirchenstaat gekommen und was machen so viele Bekenntnisfreie noch hier?

  • Handel, Arbeit, bessere Lebensbedingungen, Besetzung, Besitz, Übertritte etc. in der Vergangenheit z.B. als Gründe.
    Würdest du deine Heimat einfach verlassen? - Ich nicht. ;)

    Seine Eminenz, Robert Kardinal Fischer
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    Kardinaldekan emeritus - Erzbischof emeritus von Bergen und Metropolit emeritus von Bergen

  • Handel, Arbeit, bessere Lebensbedingungen, Besetzung, Besitz, Übertritte etc. in der Vergangenheit z.B. als Gründe.
    Würdest du deine Heimat einfach verlassen? - Ich nicht. ;)


    Gut, gut. Ich kann mich damit anfreunden. Allerdings erscheint es mir schon recht schwer in einem religiös geprägtem Umfeld z.B. Atheist zu sein. Ich würde eher vermuten, dass Atheisten proforma in einem Kirchenstaat den Taufschein behalten. Aber gut. Die unterschiedlichen Konfessionen und Religionen könnte ich mir bestenfalls als eine Entwicklung der Neuzeit erklären - historisch gewachsen jedenfalls scheint mir auf den ersten Blick unrealistisch.

  • Sicher, deswegen sind es ja auch so wenige.

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  • Finde ich nicht wichtig. Vor allem aus Sicht des Kirchenstaates. Sind halt Menschen, die sich Christen nennen, aber nicht zur EINEN, ALLUMFASSENDEN Kirche gehören ;)

    Seine Eminenz

    Louis Kardinal de Renaldi

    Kardinaldekan

    Kardinal-Staatssekretär

    Kardinalbischof von Santa Julía

    Titularerzischof von Partoniu


    Connétable von Barnstorvia

    Herzog von Nivelles


    vormals:

    Primas von Mérolie

    Erzbischof von Orly

    Apostolischen Erzvikar von San Pedro del Valsanto

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  • Sicher, ich bin für Vorschläge gerne offen. ;)

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  • Du hast aber tatsächlich recht, unsere Beölkerungsdichte ist sehr niedrig. Ich glaube, eine Orientierung an Andorra wäre nicht verkehrt, also so ungefähr 180 Einw./km².

    Das sollten wir dann auch nochmal festlegen, schließlich ist das zur Ermittlung absoluter Zahlen, die ich dem Heiligen Vater schuldig bin, wichtig. ^^

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  • Keine Meinungen dazu?

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  • Das sollten wir dann auch nochmal festlegen, schließlich ist das zur Ermittlung absoluter Zahlen, die ich dem Heiligen Vater schuldig bin, wichtig. ^^

    *hust*

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  • Na so wie es aussieht habe ich von den Einwohner her das kleinste Bistum erwischt.
    Also ich wäre nicht verkehrt an einigen Menschen mehr, besonders Orthodoxen und Hebräer, mit denen würde sich gutes RP machen lassen

    Angelo Kardinal Rossi
    Kardinalstaatssekretär
    Kardinalbischof von Santa Julía
    Titularerzbischof von Forum Matianii

  • ;)

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  • Ich halte das für halbwegs realistisch. Vermutlich könnte der Anteil der Bekenntnislosen sogar noch höher liegen. Wir dürfen das Valsanto ja nicht mit dem Vatikan vergleichen, sondern eher mit dem historischen Kirchenstaat.