Beiträge von Simon II.

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    Simon II.

    Episcopus Valsantino Vaticanoque, Vicarius Iesu Christi, Successor Principis Apostolorum, Summus Pontifex Ecclesiae Universalis, Princeps sui iuris Status Valsantinae, Patriarcha Occidentis Orientisque, Servus Servorum Dei,


    an die ehrwürdigen Brüder, die Kardinäle, Erzbischöfe, Bischöfe, Priester, Diakone und an die übrigen Glieder des Volkes Gottes


    Päpstliches Dekret »Seleukia Petrus« über die Kirche von Salem


    Von Seleukia aus hat der heilige Apostelfürst Petrus dem Morgendland das Evangelium verkündet. Bis heute stellen nicht nur die Seleukischen Gebiete, sondern auch die weiteren Gebiete des Königreichs Salem ein Mutterland des Christentums dar. Errichtet durch den Apostel Petrus steht die Kirche von Salem nicht nur in Kommunion mit dem Heiligen Stuhle der Nachfolger des heiligen Apostelfürsten, sondern ist auch auf besondere Weise mit ihm und allen Katholiken der Welt verbunden. Diese Verbindung wollen Wir mit diesem Dekret bestätigen und erneuern. Dieser Historie verpflichtet, erlassen Wir daher die folgende Verfassung für die Kirche von Salem.


    1. Die Kirche von Salem besteht als Teilkirche eigenen Rechts der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche und umfasst alle Länder, die der Herrschaft der Krone von Salem unterstehen.

    2. Sitz des Kirchenprovinz Salem ist Salem. Der Patriarch von Salem ist Ordinarius von Salem und steht als Primas dem Heiligen Land vor. Die Berufung oder Abberufung des Patriarchen wird dem Papst von der Synode aller Bischöfe der Kirchenprovinz vorgeschlagen.

    3. Für die in Kirchenprovinz Salem gelten alle Bestimmungen, die in der Konstitution »Euntes Ergo« über die Teilkirchen und die Missionsgebiete festgelegt sind.

    4. Seleukia bleibt auf Grund seiner besonderen Bedeutung für die Gesamtheit der Christenheit als Erzbistum bestehen, das der Kirchenprovinz Salem zugeordnet ist.

    5. Wir bestätigen die Tradition der Kirche von Salem, wonach alle Priesteramtskandidaten, die durch die Kirche von Salem die Taufe empfangen und durch sie zum Priester geweiht werden, sofern sie vor ihrer Weihe bereits den Bund der Ehe eingegangen sind, vom Versprechen des Zölibats befreit sind, ohne dass dies ein Weihhindernis darstellen soll. Jedoch soll jeder Priesteramtskandidat, der nicht den Bund der Ehe eingegangen ist gemäß den Gesetzen und Bräuchen der Kirche alle Versprechen und Verpflichtungen treu leisten und respektieren.


    Gegeben zu San Pedro in Valsanto am 03. Oktober im Jahres des Herren 2021


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    Päpstliche Bulle "Erunt Magistri Mendaces" - Bannbulle gegen die Schuldigen des nordhanarische Schismas


    Simon II,

    Episcopus Valsantino Vaticanoque, Vicarius Iesu Christi, Successor Principis Apostolorum, Summus Pontifex Ecclesiae Universalis, Princeps sui iuris Status Valsantinae, Patriarcha Occidentis Orientisque, Servus Servorum Dei,


    Ad venerabili fratri, cardinalis, episcopus, sacerdotum, diaconorum et ceteri populi Dei.


    Fratres et sorores in fide, ad perpetuam rei memoriam!


    Es gab aber auch falsche Propheten im Volk, wie es auch unter euch falsche Lehrer geben wird. Sie werden Verderben bringende Irrlehren einschleusen und den Herrn, der sie freigekauft hat, verleugnen. Doch dadurch bringen sie über sich selbst rasches Verderben.. (2. Petrus 2, 1)


    1. Durch seinen Sohn, unseren Herren Jesus Christus, hat Gott der Herr die Aposteln zu seinen Nachfolgern erwählt und ihnen aufgetragen, wahrhaftig das Wort Gottes unter den Völkern zu verbreiten und es zu lehren, damit alle Völker der Welt teilhaben können an der Gnade Gottes.

    In der Nachfolge Christi wurde dieser Dienst durch die von ihm auf dem Felsen, der Petrus ist, begründete eine, heilige, katholische und apostolische Kirche durch die Bischöfe, Priester, Diakone und andere treue Diener bewahrt und fortgeführt, die in Gemeinschaft mit dem Nachfolger des Apostelfürsten stehen, der Bischof von Valsanto und Vaticano ist.


    2. Der Nachfolger des heiligen Petrus, der Bischof der Kirche von San Pedro und Vaticano, ist das Haupt des Bischofskollegiums, Stellvertreter Christi auf Erden und Hirte der Gesamtkirche hier auf Erden. Er besitzt deshalb Kraft seines Amtes in der Kirche über die volle, unmittelbare und universale ordentliche Gewalt, in Form des Jurisdiktionsprimats und der obersten Lehrgewalt, und er kann diese immer frei und nach eigenem Ermessen ausüben.

    Jeder Bischof steht in der apostolischen Sukzession und vollführt als Nachfolger der heiligen Apostel Gottes Werk auf Erden. Jeder Bischof ist dem Papst, als Nachfolger des Heiligen Petrus zum Gehorsam verpflichtet. Die einzelnen Bischöfe, denen die Sorge für eine Teilkirche anvertraut ist, weiden unter der Autorität des Papstes als deren eigentliche, ordentliche und unmittelbare Hirten ihre Schafe im Namen des Herrn, indem sie ihre Aufgabe zu lehren, zu heiligen und zu leiten an ihnen ausüben.



    3. Zu diesem Dienst wurden auch Johann von Weißberg, zuletzt Erzbischof von Vengard und Metropolit der dortigen Kirchenprovinz in Unserer Kirchenregion Dreibürgen sowie Julius von Schwertbrunn, Erzbischof von Syffia und Metropolit Unserer dortigen Kirchenprovinz Seyffenstein-Bajar für das Staatsgebiet des Kaiserthums Nordhanar berufen.

    Ein Bischof hat sich der Treue zu Gott und seiner Kirche bekannt. Er hat Treue geschworen dem Heiligen Vater, Bischof von Valsanto und Vaticano, sowie Papst als Nachfolger des Heiligen Petrus und Stellvertreter Christi auf Erden. Sein Ziel ist es, die Einigkeit der Kirche im Sinne ihrer Gläubigen zu erhalten und zu fördern.


    4. Mit tiefer Erschütterung und Trauer mussten wir zur Kenntnis nehmen, dass diese Unsere geliebten Brüder in Christus innerhalb unserer geschätzten Kirchenprovinz seit vielen Jahren von Verwerfungen geplagte Kaiserthum Nordhanar ein Schisma betreiben.

    Johann von Weißberg behauptet als falscher Prophet, in jenes Amt des Nachfolgers der Apostelfürsten berufen worden zu sein, das allein Uns und Unseren kanonisch gewählten Nachfolgern zusteht. Er maßt sich die höchste apostolische Gewalt an und verbreitet unter Unseren geliebten Gläubigen der nordhanarischen Kirchenprovinz falsche Lehren und Uneinigkeit, die er in der Gründung einer falschen und wahrhaft nicht katholischen Kirche verfestigt. Dieses Handeln ist ein Schisma und verletzt in eklatantem Maße die Einigkeit und Unverletzlichkeit der einen heiligen, katholischen und apostolischen Kirche und von Unserem Vorgänger seligen Andenkens, Papst Linus III. unter allem Einsatz seiner Kräfte wieder zusammengeführt worden ist, um für alle Ewigkeit vereint dem Wort des Herren zu folgen: von Jesus Christus auf dem Felsen Petrus allen Völkern der Welt die frohe Botschaft zu verkünden.

    Julius von Schwertbrunn hat sich dieser Sache verschrieben und sich durch den falschen Propheten und falschen Papst in den Stand eines falschen Kardinals sowie das Amt eines falschen Großinquisitors berufen lassen.

    Weitere Personen wurden zu falschen Bischöfen, Kardinälen und Kurienbeamten dieser falschen und wahrhaft nicht katholischen Kirche ernannt.


    5. Ein Bischof und überhaupt jeder Träger eines kirchlichen Amtes, der sich wider dieser Treue und der Aufgabe und Pflicht die Einigkeit der Kirche zu erhalten und zu fördern verhält, kann nicht mehr Mitglied dieser Gemeinschaft sein. Er ist zu bannen und seine Tätigkeiten mit und für Gott sind zu unterbinden.

    Er hat sich des Schismas schuldig gemacht und muss bestraft werden, so dass jeder erkennen kann, dass jener nicht mehr berechtigt ist, die Sakramente oder Sakramentalien zu spenden oder zu empfangen. Außerdem darf er kein kirchliches Amt oder kirchliche Dienste und Aufgaben mehr ausüben.


    6. Es ist Unsere heilige Pflicht zur Ehre Gottes, durch diese Unsere Bulle unter Ausübung Unserer ganzen päpstlichen Gewalt zu erklären und der ganzen Kirche bekannt zu geben:

    - Johann von Weißberg, zuletzt Erzbischof von Vengard und Metropolit der dortigen Kirchenprovinz in Unserer Kirchenregion Dreibürgen und bisher einer Unserer Kardinaldiakone, behaupteter Papst Sixtus VIII.,

    - Julius von Schwertbrunn, bisher Erzbischof von Syffia und Metropolit Unserer dortigen Kirchenprovinz Seyffenstein-Bajar,

    - sowie die durch den falschen Papst Johann berufenen Kardinäle und falsche Bischöfe Amadeus z Sebirov,

    Filip z Dostál und Jan Herbstburger,

    gelten fortan und für immer als Häretiker. Wir schließen sie permanent aus der Glaubensgemeinschaft Unserer Kirche aus.

    Wir nehmen ihnen das Recht und verbieten es ihm, die Sakramente zu spenden und die Sakramentalien zu empfangen. Es ist ihnen verboten, Gottesdienste abzuhalten und zu predigen.


    7. Ein jeder Gläubige soll diese Personen missachten und sich von ihm abwenden und keiner ihnen - gleich aus welchem Grund auch immer - mehr zu Treue, Gehorsam oder Dienst verpflichtet sein.

    Wer sich ihnen anschließt oder wer durch ihn wissentlich und willentlich Sakramentalien empfängt, der sei ebenfalls durch diese Handlungen exkommuniziert und aus der Glaubensgemeinschaft ausgeschlossen und möge fortan als Ketzer gelten.


    8. Die Wiedereinsetzung in den Stand der Gnade behalten wir dem Heiligen Stuhl ausschließlich in jedem Falle vor und ohne Unsere besondere Vollmacht soll keine Absolution für jedes Handeln gültig sein, das in Zusammenhang mit dieser Schande gegen die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche steht.


    9. Um jedem Zweifel vorzubeugen, erklären wir die genannten Personen aller Ämter und Titel für verlustig, die sie bis zum Bruch ihrer Treue innehatten und erklären, dass alle aus ihrer Weihe folgenden Vollmachten ohne Ausnahme und Vorbehalt nicht mehr gültig ausgeübt werden können.

    Alle behaupteten und angemaßten Ämter, Würden und Titel können niemals als solche der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche gelten.


    Gegeben zu San Pedro in Valsanto am 03. Oktober im Jahres des Herren 2021


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    Da du selbst ja "emeritus" führst, kann das durchaus so sein. Auf jeden Fall wurdest du zum Kardinaldiakon rückgestuft. Durchsuch mal die Acta Sedis nach deinem Namen. Da wirst du fündig, würde ich sagen. Ansonsten mit dem Kardinaldekan und/oder Heiligen Vater sprechen, dass du wiedereingesetzt werden möchtest.

    Acta Sanctae Sedis vom 14.V.2021 AD


    I. Convocatio Apostolico über die Ernennung und Entlassung von Amsträgern der heiligen katholischen Kirche


    Simon II.

    Episcopus Valsantino Vaticanoque, Vicarius Iesu Christi, Successor Principis Apostolorum, Summus Pontifex Ecclesiae Universalis, Princeps sui iuris Status Valsantinae, Patriarcha Occidentis Orientisque, Servus Servorum Dei,


    an die ehrwürdigen Brüder, die Kardinäle, Erzbischöfe, Bischöfe, Priester, Diakone und an die übrigen Glieder des Volkes Gottes


    Convocatio Apostolico über die Ernennung und Entlassung von Amtsträgern der heiligen katholischen Kirche


    Abweichend von den kirchlichen Konstitutionen und Unser Recht nutzend, zum Wohle der heiligen Mutter Kirche frei und unbeschränkt zu handeln, verfügen Wir was folgt:


    1. Zum Ersten verfügen und bestimmen Wir, dass Seine Eminenz, Robert Kardinal Fischer, Titularerzbischof von Tigualu, in seinem Amt als Kardinal-Großinquisitor bestätigt wird und ernennen ihn ferner zum Kardinaldekan.


    2. Zum Zweiten verfügen und bestimmen Wir, dass Seine Eminenz, Louis Kardinal de Renaldi, Titularerzbischof von Partoniu in seinem Amt als Kardinalstaatssekretär bestätigt wird.


    3. Zum Dritten verfügen und bestimmen Wir, dass Seine Eminenz, Janosch Kardinal Stanislawa, Patriarch von Jerusalem, zum Kardinalkämmerer ernannt wird.



    Valsanto,

    am 14. Mai im Jahre des Herren 2022


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    Handlung:Der Heilige Vater spricht zur Beginn der Eucharistiefeier das Dankgebet.


    Allmächtiger Gott,

    in dieser heiligen Nacht

    bringen wir dir unsere Gaben dar.

    Nimm sie an

    und gib, dass wir durch den wunderbaren Tausch

    deinem Sohn gleichgestaltet werden,

    in dem unsere menschliche Natur

    mit deinem göttlichen Wesen vereint ist.

    Darum bitten wir durch ihn, Christus, unseren Herrn.

    Handlung:Ausgewählte Kinder verlesen die Fürbitten dieser Messe.


    Papst: In dieser hochheiligen Nacht bitten wir Christus, unseren Erlöser, um sein Erbarmen.


    Kinder: Dass die Kirche, von seiner Liebe geführt, in den Entwicklungsländern zum Glück und Wohlergehen der Armen beiträgt.


    Papst: Christus, höre uns!

    Alle: Christus, erhöre uns!


    Kinder: Dass die Menschen frei werden von Hass und Terror und im Frieden miteinander leben.


    Kinder: Dass Geiseln und Entführte freigelassen und die Kranken wieder gesund werden.


    Kinder: Dass Eltern und Kinder, Jung und Alt in den Familien sich verstehen und die Festtage in Eintracht miteinander feiern.


    Kinder: Dass die Alten, die Vereinsamten und Vergessenen durch gute Menschen weihnachtliche Freude erfahren.


    Kinder: Dass unsere Verstorbenen zu ewigem Glück und Frieden gelangen.


    Papst: Denn du bist arm und klein geworden, damit wir reich und glücklich werden. Dich preisen wir mit dem Vater und dem Heiligen Geist in Ewigkeit.


    Alle: Amen.

    Papst: Wir sprechen das Große Glaubensbekenntnis.


    Alle: Wir glauben an den einen Gott,

    den Vater, den Allmächtigen,

    der alles geschaffen hat, Himmel und Erde,

    die sichtbare und die unsichtbare Welt.


    Und an den einen Herrn Jesus Christus,

    Gottes eingeborenen Sohn,

    aus dem Vater geboren vor aller Zeit:

    Gott von Gott, Licht vom Licht,

    wahrer Gott vom wahren Gott,

    gezeugt. nicht geschaffen,

    eines Wesens mit dem Vater:

    durch ihn ist alles geschaffen.


    Für uns Menschen und zu unserem Heil

    ist er vom Himmel gekommen,


    Handlung:Die Gemeinde kniet geschlossen nieder.


    Alle: Hat Fleisch angenommen

    durch den Heiligen Geist

    von der Jungfrau Maria

    und ist Mensch geworden.


    Handlung:Die Gemeinde erhebt sich wieder.


    Alle: Er wurde für uns gekreuzigt

    unter Pontius Pilatus,

    hat gelitten und ist begraben worden,

    ist am dritten Tage auferstanden

    nach der Schrift

    und aufgefahren in den Himmel:


    Er sitzt zur Rechten des Vaters

    und wird wiederkommen in Herrlichkeit,

    zu richten die Lebenden und die Toten;

    seiner Herrschaft wird kein Ende sein.


    Wir glauben an den Heiligen Geist,

    der Herr ist und lebendig macht,

    der aus dem Vater und dem Sohn hervorgeht

    der mit dem Vater und dem Sohn

    angebetet und verherrlicht wird,

    der gesprochen hat durch die Propheten;

    und die eine, heilige, katholische

    und apostolische Kirche.


    Wir bekennen die eine Taufe

    zur Vergebung der Sünden.

    Wir erwarten die Auferstehung der Toten

    und das Leben der kommenden Welt.


    Amen.

    Handlung:Der Heilige Vater geht nach vorne zum Altar. Er hebt an:


    Aus dem Evangelium nach Lukas:


    In jenen Tagen erließ Kaiser Augustus den Befehl, alle Bewohner des Reiches in Steuerlisten einzutragen.

    Dies geschah zum ersten Mal; damals war Quirinius Statthalter von Syrien.

    Da ging jeder in seine Stadt, um sich eintragen zu lassen.

    So zog auch Josef von der Stadt Nazaret in Galiläa hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Betlehem heißt; denn er war aus dem Haus und Geschlecht Davids.

    Er wollte sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten, die ein Kind erwartete.

    Als sie dort waren, kam für Maria die Zeit ihrer Niederkunft,

    und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war.

    In jener Gegend lagerten Hirten auf freiem Feld und hielten Nachtwache bei ihrer Herde.

    Da trat der Engel des Herrn zu ihnen, und der Glanz des Herrn umstrahlte sie. Sie fürchteten sich sehr,

    der Engel aber sagte zu ihnen: Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteil werden soll:

    Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr.

    Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt.

    Und plötzlich war bei dem Engel ein großes himmlisches Heer, das Gott lobte und sprach:

    Verherrlicht ist Gott in der Höhe, und auf Erden ist Friede bei den Menschen seiner Gnade.

    Handlung:Nach dem Tagesgebet folgt die Erste Lesung. Ein Mitarbeiter der Kurie, ein kürzlich geweihter Priester, hat die Ehre sie zu lesen: Jesaja 9, 1-6


    Das Volk, das im Dunkel lebt, sieht ein helles Licht; über denen, die im Land der Finsternis wohnen, strahlt ein Licht auf.

    Du erregst lauten Jubel und schenkst große Freude. Man freut sich in deiner Nähe, wie man sich freut bei der Ernte, wie man jubelt, wenn Beute verteilt wird.

    Denn wie am Tag von Midian zerbrichst du das drückende Joch, das Tragholz auf unserer Schulter und den Stock des Treibers.

    Jeder Stiefel, der dröhnend daherstampft, jeder Mantel, der mit Blut befleckt ist, wird verbrannt, wird ein Fraß des Feuers.

    Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns geschenkt. Die Herrschaft liegt auf seiner Schulter; man nennt ihn: Wunderbarer Ratgeber, Starker Gott, Vater in Ewigkeit, Fürst des Friedens.

    Seine Herrschaft ist groß, und der Friede hat kein Ende. Auf dem Thron Davids herrscht er über sein Reich; er festigt und stützt es durch Recht und Gerechtigkeit, jetzt und für alle Zeiten. Der leidenschaftliche Eifer des Herrn der Heere wird das vollbringen.

    Handlung:Nach dem Gloria tritt ein junger Diakon nach vorne. Mit klarer, fester Stimme spricht er:


    Allmächtiger Gott,

    du hast den Menschen

    in seiner Würde wunderbar erschaffen

    und noch wunderbarer wiederhergestellt.

    Lass uns teilhaben an der Gottheit deines Sohnes,

    der unsere Menschennatur angenommen hat.

    Er, der in der Einheit des Heiligen Geistes

    mit dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit.

    Handlung:Nach Singh tritt ein Bischof der Kurie nach Vorne.


    Bischof: Kyrie, eleison.

    Alle: Kyrie, eleison.

    Bischof: Christe, eleison.

    Alle: Christe,, eleison.

    Bischof: Kyrie, eleison.

    Alle: Kyrie, eleison.



    Anschließend folgt das Gloria.