Ankunft aus Dreibürgen

  • reist nach langer Zeit mal wieder nach Valsanto, zum Rapport in wichtigen, drigenden kirchlichen Angelegenheiten aber auch mit einem Anliegen seiner Majestät des Kaisers, weshalb dieser ihm kurzfristig ein Flugzeug zur Verfügung gestellt hat


  • Nach dem Konklave reist Jungbluth kurz vor den Weihnachtsfeierlichkeiten zurück nach Dreibürgen, wo dem entsprechende Verpflichtungen auf ihn warten. Gestärkt durch die Zeit in Valsanto und mit neuer Kraft steigt er ins Flugzeug.

  • Der schwer erkrankte Dreibürgener Kaiser landet mit einer Sanitätsmaschine im Kirchenstaat. In einem Brief bittet der Kaiser beim Heiligen Vater darum, zunächst in Valsanto verweilen zu dürfen. Eine Gruppe Ärzten ist bei ihm und er wäre über eine kleine Unterkunft dankbar, wo man ihn weiter behandeln könne, oder er im Glanze des Glaubens und der Heiligen Mutter Kirche auf das Unvermeidliche warten könne. Sollte es ihm noch möglich sein, will er an den Heiligen Stätten und Klöstern des Landes Buße tun.

  • [sim]Der Kardinalgroßinquisitor teilt mit, dass seine Kongregation und er selbst gerne die geistliche Betreuung übernehmen werden. [/sim]

    i12053brgpmf.png

    Seine Eminenz, Robert Kardinal Fischer

    Kardinalgroßinquisitor - Kardinalbischof von Nuesca / Titularerzbischof von Tigualu / Kardinaldekan emeritus - Erzbischof emeritus von Bergen und Metropolit emeritus von Bergen


  • [sim]Der Heilige Vater lässt dem Kaiser mitteilen, dass er in Valsanto stets eine Bleibe finden und herzlich Willkommen ist. Sollte es ihm an etwas mangeln, solle er seine Wünsche direkt an das päpstliche Büro senden. Ansonsten gewährt der Heilige Vater dem Kaiser gerne eine Privataudienz; er würde sogar persönlich zum Kaiser reisen, wenn dieser nicht in der Lage sei, aufgrund seiner Gesundheit in den Apostolischen Palast zu kommen.[/sim]