[Lorcia] Villa Estelle

  • Handlung:

    Schreckt aus den Gedanken hoch, geht dann aber doch zur Tür, erblickt seinen Nachbarn und öffnet.

    Buenas noches, mein Freund. Hast du nach gestern Abend schon wieder das Bedürfnis, zu sinnieren?

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    Seine Eminenz, Robert Kardinal Fischer

    Kardinalpräsident der Päpstlichen Kommission für die Revision des kanonischen Rechts

    Kardinalbischof von Nuesca - Titularerzbischof von Tigualu

    Kardinalgroßinquisitor emeitus - Kardinaldekan emeritus - Erzbischof emeritus von Bergen und Metropolit emeritus von Bergen


  • Handlung:

    Schaut ihn traurig an.


    Guten Abend, mein Lieber,

    mir ist gerade mehr danach meinem Ärger Luft zu machen.


    Handlung:

    Im Überschwang umarmt er Robert.


    Ich bin untröstlich. Dekan solltest du bleiben für den Übergang und nicht sofort gehen, als hättest du etwas falsch gemacht. Bitte glaube mir, ich wusste nichts von dem Plänen des Heiligen Vaters.

    Son Éminence

    Louis Cardinal de Renaldi

    Le cardinal secrétaire d'Etat

    Le cardinal évêque de Santa Julía

    Le Archevêque titulaire de Partoniu


    Connétable de Barnstorvia et Duc de Nivelles


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    vormals:

    Kardinaldekan, Primas von Mérolie & Erzbischof von Orly

    Apostolischen Erzvikar von San Pedro del Valsanto

  • Handlung:

    Lächelt matt.

    Die Wege des Herrn sind unergründlich - deinen Ärger ist es nicht wert.


    Handlung:

    Die Umarmung überrascht ihn sichtlich, etwas unbeholfen klopft er Louis auf die Schulter.

    Undank ist der Welten Lohn, mon ami. Ich mache dir keinen Vorwurf!

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    Seine Eminenz, Robert Kardinal Fischer

    Kardinalpräsident der Päpstlichen Kommission für die Revision des kanonischen Rechts

    Kardinalbischof von Nuesca - Titularerzbischof von Tigualu

    Kardinalgroßinquisitor emeitus - Kardinaldekan emeritus - Erzbischof emeritus von Bergen und Metropolit emeritus von Bergen


  • Handlung:

    Lässt ihn wieder los.


    Und wir alle sind geliebte Kinder Gottes.

    So dürfen wir uns auch behandelt wissen.


    Wollen wir uns zum Trost etwas Süßes zu uns nehmen? Du hast sicher etwas da.

    Son Éminence

    Louis Cardinal de Renaldi

    Le cardinal secrétaire d'Etat

    Le cardinal évêque de Santa Julía

    Le Archevêque titulaire de Partoniu


    Connétable de Barnstorvia et Duc de Nivelles


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    vormals:

    Kardinaldekan, Primas von Mérolie & Erzbischof von Orly

    Apostolischen Erzvikar von San Pedro del Valsanto

  • Der Heilige Vater will uns ja versichert wissen, dass Seine Maßnahme nicht als "persönliche Kränkung oder Ausdruck des Misstrauens" gedacht sind ... oh, Verzeihung - Seine Heiligkeit wollen uns dahingehend "ermahnt" wissen.

    Handlung:

    klang da doch so etwas wie Ärger über die offensichtlich mehrfach gelesene Urkunde an?


    Bitte, komm herein.

    Ich hätte sicher etwas Eiscreme in der Kühlung. Alternativ hat mir Signora Márquez heute ganz wunderbare Waffeln gebacken, als wolle sie mich mästen...

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    Seine Eminenz, Robert Kardinal Fischer

    Kardinalpräsident der Päpstlichen Kommission für die Revision des kanonischen Rechts

    Kardinalbischof von Nuesca - Titularerzbischof von Tigualu

    Kardinalgroßinquisitor emeitus - Kardinaldekan emeritus - Erzbischof emeritus von Bergen und Metropolit emeritus von Bergen


  • ...oder trösten.


    Handlung:

    Tritt ein.


    Ich dachte nur, diesen Schock müssen wir gemeinsam verdauen.


    Handlung:

    Louis hört den Ärger heraus, den Robert nie gern Zeit und meistens auch mit Bravour übergehen kann.


    Robert, ich sag es frei heraus. Das werden harte Wochen, bis wir uns an die neue Situation gewöhnt haben. Und auch wenn ich mich ganz und gar nicht zu alt dafür fühle und sogar genug Kräfte habe mich dem entgegen zu stellen oder zumindest das Beste daraus zu machen, bin ich nicht sicher, wie lange ich das möchte.

    Wir beide dienen unserer Kirche und unseren Päpsten mit Herzblut und Ergebenheit, nur Wertschätzung sollte nicht eingefordert werden müssen.

    Da erscheint mir plötzlich eine Emeritierung und das klösterliche Leben attraktiver zu sein...

    Handlung:

    Überrascht er sich selbst mit der Aussage, die etwas mit seinem aufbrausenden Temperament zu tun hat, welches er viele Jahre gut verstecken konnte.

    Son Éminence

    Louis Cardinal de Renaldi

    Le cardinal secrétaire d'Etat

    Le cardinal évêque de Santa Julía

    Le Archevêque titulaire de Partoniu


    Connétable de Barnstorvia et Duc de Nivelles


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    vormals:

    Kardinaldekan, Primas von Mérolie & Erzbischof von Orly

    Apostolischen Erzvikar von San Pedro del Valsanto

  • Handlung:

    Lässt die Tür - vielleicht etwas energischer als nötig - hinter Louis wieder ins Schloss fallen. Damit konnte er sich zumindest dieses Domizils sicher sein.

    Du hast jedenfalls einen guten Platz gefunden, Louis - kann das deinen Sock denn nicht mildern? Und ich bekomme einen Urlaub, der mir guttut.

    Vielleicht reise ich auch mal wieder etwas länger nach Bergen, da war ich schon viel zu lange nicht mehr. Mein Bruder Michael ist inzwischen einer der Richter an unserem Obersten Gerichtshof und mein älterer Neffe schließt bald sein Studium ab...


    Handlung:

    Wie selbstverständlich war er inzwischen in das Wohnzimmer durchgegangen, in der sicheren Erwartung, dass Louis sich wohl zurechtfinden würde.

    Das Kloster scheint ja eine gute Station, um auf den Thron Petri gewählt zu werden, mon ami, das wäre doch eine Idee. Aber im Ernst: Seine Heiligkeit braucht dich mit deiner Erfahrung in Kurie und Weltkirche.
    Und die Brüder Kardinäle brauchen dich als ihre Stimme beim Heiligen Vater.

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    Seine Eminenz, Robert Kardinal Fischer

    Kardinalpräsident der Päpstlichen Kommission für die Revision des kanonischen Rechts

    Kardinalbischof von Nuesca - Titularerzbischof von Tigualu

    Kardinalgroßinquisitor emeitus - Kardinaldekan emeritus - Erzbischof emeritus von Bergen und Metropolit emeritus von Bergen


  • Du hast recht, ich sollte lieber nichts ins Kloster. Stell dir vor du willst deine Ruhe und sich im Gebet Gott nähern und promt wirst du Papst.


    Handlung:

    Scherzt er.


    Das, was ich aus dem Palast höre, inklusive der ersten Verlautbarung, nimmt mir schon jetzt die Kraft. Und dabei auf dich und Raul verzichten zu müssen, lässt im mir Verzweiflung aufkommen.

    Handlung:

    wird er nachdenklicher


    Dem Heiligen Vater zur Seite zu stehen bei den ersten Schritten ist die eine Sache, aber die Leitung der Kurie nun auch zu begleiten, das erscheint mir auch für meine Willensstärke eine Herausforderung zu werden.


    Handlung:

    Hört sich die Pläne von Robert an.


    Ich bewundere sich, du findest selbst in der größten Enttäuschung noch das Gute. Mir fällt das gerade schwer, ich komme nur schwer aus der Trauer.


    Handlung:

    Tränen laufen.

    Son Éminence

    Louis Cardinal de Renaldi

    Le cardinal secrétaire d'Etat

    Le cardinal évêque de Santa Julía

    Le Archevêque titulaire de Partoniu


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    vormals:

    Kardinaldekan, Primas von Mérolie & Erzbischof von Orly

    Apostolischen Erzvikar von San Pedro del Valsanto

  • Stell dir vor, du bist Kardinaldekan und siehst dein Leben vor dir herziehen, weil du immer näher an den Petrusstuhl gerückt wirst - wobei ich sagen muss, dass ich mit einigen Brüdern noch mehr Mitleid hatte als mit mir selbst.

    Handlung:

    scherzt er als Antwort ebenfalls. Details würden ihm nicht über die Lippen kommen, die waren über dem Dach der Sixtina in Rauch aufgegangen...


    Du hast vor mir in der Kurie gedient, Louis, und du wirst das auch weiterhin tun, wie es für dich bestimmt ist - es ist deine heilige Pflicht! Weder Raúl noch ich sind aus der Welt, vorausgegangen ist uns bloß Carlos, viel zu früh - ich bin nicht bereit, ihm in den nächsten 20 Jahren nachzufolgen!

    Und du wirst viele Brüder Kardinäle bald an deiner Seite sehen. Für Raúl hat der Heilige Vater bereits eine Aufgabe gefunden, für mich wird er zu gegebener Zeit sicher auch eine finden!

    Handlung:

    mahnt er den guten Freund, ehe er sich einmal kräftig räuspert und dann doch zunehmend tonloser fortfährt:


    Ich sehe nicht das Gute, Louis, ich bin gezwungen, mit einer Veränderung zu leben, die ich in dieser Plötzlichkeit nicht erwartet hatte. Ich habe gehorsam versprochen und ich werde gehorsam sein...

    Aber mein Herz sagt etwas anderes und mein Geist weiß, dass es mir nicht ansteht, nach all den Jahren der Arbeit in Nichtstun und Selbstmitleid zu versinken.


    Handlung:

    Bei all der Trauer, die auch eher spürt - über den Verlust eines Heiligen Vaters, dem er trotz gemeinsamem Dienst in der Kurie als Kardinal nie so besonders nahe gestanden hatte wie Louis und der dann in dem angeblich unnahbareren Amt doch zu einem vertrauten Freund geworden war, über den Verlust einer lange angestammten Aufgabe und der damit verbundenen Mitarbeiter, über die Vorbehalte gegen seine betont liberale Denkweise in vielen Fragen - Robert Fischer war kein Mann der Tränen, schon gar nicht der öffentlichen.

    Louis Tränen aber treffen ihn. Eilig greift er nach einem Taschentuch und legt ihm dann die Hand auf die Schulter - eine Geste der brüderlichen Nähe

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    Seine Eminenz, Robert Kardinal Fischer

    Kardinalpräsident der Päpstlichen Kommission für die Revision des kanonischen Rechts

    Kardinalbischof von Nuesca - Titularerzbischof von Tigualu

    Kardinalgroßinquisitor emeitus - Kardinaldekan emeritus - Erzbischof emeritus von Bergen und Metropolit emeritus von Bergen


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    Unserem treuen Sohn in Christus, dem Erzbischof Robert Kardinal Fischer, vormals Kardinal-Großinquisitor


    Sehr geehrter Kardinal Fischer,
    angesichts der sprachlichen Nähe, die Sie mit Uns - trotz unterschiedlicher geografischer und kultureller Herkunft - teilen, erlauben Wir uns, Ihnen diesen Brief in der Dreibürgener Sprache zukommen zu lassen, die Uns in vielen Jahrzehnten die gewohnte gewesen ist.


    Wir wissen wohl um den treuen und langjährigen Dienst, den Sie unter Unserem Vorgängern als Großinquisitor und auch als Dekan des Kollegiums der Kardinäle für die Kirche geleistet haben. Besonders hervorheben möchten Wir darunter die Leitung jenes Konklaves, in dem die Herren Kardinäle einem schon lange emeritierten Bischof aus Dreibürgen das Amt des Nachfolgers der Apostelfürsten anvertraut haben.


    Aufgrund dieses Anvertrauens an Uns ist es erforderlich gewesen, eine Untersuchung der valsantinischen Kurie hinsichtlich der guten Ordnung der kirchlichen Geschäfte und der effektiven Organisation der Kurienbehörden anzuordnen, in der bisher unbeteiligte Visitatoren einen Eindruck von außen erlangen sollen.
    Ohne den abschließenden Ergebnissen dieser Visitation vorgreifen zu wollen und in dem klaren Wissen, dass Sie bereits vor vielen Jahren durch ihren Amtsverzicht als Metropolit der Bergener Kirchenprovinz Ihr bischöfliches Hirtenamt ganz in den Dienst des päpstlichen Dienstes an der Weltkirche gestellt haben, möchten Wir auf Ihre zukünftige Aufgabe in der Kurie nunmehr zurückkommen:

    1. Angesichts der erwartbaren großen modal-strategischen Differenzen zwischen Ihnen einerseits und der nunmehr von Uns verkörperten Autorität des päpstlichen Lehramt erachten Wir es - auch unter Berücksichtigung eines Zwischenberichts Unseres Visitators für die Glaubenskongregation und den ersichtlichen Unterschieden in einigen für die heutige Zeit besonders relevanten Detailfragen theologisch-philosophischer Art - jedenfalls zur jetzigen Zeit nicht für angebracht, Sie für eine Bestätigung im Amt des Großinquisitors Unserer Kurie in Betracht zu ziehen.
    2. In Anbetracht Ihrer großen Erfahrung als leitendes Mitglied der Kurie und der Ausrichtung Ihres Dienstes auf die Kurie selbst einerseits sowie Ihren früheren Erfahrungen als Metropolit an der Spitze einer Kirchenprovinz und auch bei der Organisation einer außerordentlichen Konferenz von Bischöfen (sog. “Weltkongress”) halten Wir Sie jedoch mit Ihrer großen Liebe für die Kirche, Verantwortungsbereitschaft und Klugheit ohne Weiteres für geeignet, Uns in einem zentralen Anliegen zum Beginn Unseres Pontifikats federführend zu beraten.
      Es ist dieses Anliegen die Restrukturierung Unserer Kurie und der für Unsere Kirche seit der Überwindung des Schismas im Jahre 2011 grundlegenden Rechtstexte.
    3. Wir streben dabei insbesondere an:
      1. die verstärkte Betonung des Bestehens der einen Kirche aus Teilkirchen mit eigener Struktur, Aufgabe und Tradition in beständiger Treue und Gemeinschaft mit dem Bischof von Valsanto und Vaticano,
      2. die Rückbesinnung auf die zentrale Rolle des Bischofs von Valsanto und Vaticano als oberster Rechtsgeber der Kirche und den exzeptionellen Charakter der Einberufung eines Konzils in der Historie der Kirche,
      3. die Funktion des Bischofskollegung klarzustellen, nicht nur mit dem Nachfolger der Apostelfürsten Teil an der Leitung der Kirche zu haben, sondern gerade nur unter dessen Autorität und Leitung,
      4. die Gleichwertigkeit der Bischofssitze von Valsanto wie von Vaticano nicht nur als pflichtschuldiges Postulat, sondern auch als ernsthafte Richtschnur des kirchlichen Rechts zu verankern,
      5. die vielfältigen Aufgaben in der Kurie von den bestehenden Dikasterien (einschließlich der Präfektur Unseres Palastes und dem bereits von Unserem Vorgänger seligen Andenkens Simon II. angestrebte Klerus-Dikasteriums) auf eine verbreiterte Anzahl von Dikasterien und gleichgestellten Einrichtungen aufzuteilen,
      6. innerhalb der Dikasterien neben dem Vorsteher und seiner administrativen Unterstützung klare Strukturen für die Einbeziehung von Kurienmitgliedern, geeigneten Vertretern der Weltkirche oder sonstigen geeigneten Personen als Teil eines Kollegiums oder als Konsultatoren mit beratender Funktion zu schaffen,
      7. die Aufgaben der Kurie auf den Dienst an der Weltkirche zu konzentrieren und demgegenüber dem Staatskapitel Unseres Staates Valsanto eine eigene Stellung zu geben, dabei jedoch einerseits von sich bisher nicht bewährte Nominierung von Kapitularien in Wahlhandlungen Unserer Bürger Abstand zu nehmen und andererseits die Konsultation des Volkes in Angelegenheiten der weltlichen Regierung des Heiligen Stuhls in geeigneter Weise zu verankern,
      8. die Möglichkeit eines Übereinkommens mit dem Kaiserreich Dreibürgen über die neuerliche und beständige formale Anerkennung der Souveränität des Heiligen Stuhls über den Vaticano-Hügel in Rem zu prüfen.
    4. In Anbetracht der Vielzahl der vorgenannten Aspekte erscheint es Uns ratsam, eine besondere Zuständigkeit innerhalb der Kurie des Heiligen Stuhls auf befristete Dauer zu schaffen.
      Für diese Aufgabe erachten Wir Sie, Unseren treuen Sohn und Diener in Christus, für besonders geeignet. Gleichzeitig ermuntern Wir Sie, auch andere als die vorstehenden Aspekte in Betracht zu ziehen und wollen Unser Mandat durch diese charakterisiert und umgrenzt, nicht aber begrenzt verstanden wissen.
    5. Mithin informieren Wir Sie durch dieses Schreiben damit, dass Wir eine Päpstliche Kommission für die Revision des kanonischen Rechts zu errichtet haben. Zugleich haben Wir Ihnen den Vorsitz mit dem Amt des Kardinalpräsidenten ebendieser Kommission zu übertragen.
      Als Kardinalpräsident geben Wir Ihnen die Vollmacht, neben dem Dekan Unseres Kardinalkollegiums, dem Präfekten des Apostolischen Palastes (als Unserem besonderen Vertreter) und Unserem amtierenden Kardinalstaatssekretär weitere Mitglieder aus der Kurie und der Weltkirche sowie geeignete Beamte zur Unterstützung zu berufen.


    Wir erwarten, dass Sie diese vorübergehende Aufgabe, der Wir besondere Bedeutung zumessen, gewissenhaft und gut wahrnehmen können und bitten Sie, mit Unserem Privatsekretariat schnellstmöglich hinsichtlich der notwendigen Absprachen in Kontakt zu treten.

    Wir entbieten Ihnen schließlich Unseren väterlichen Gruß und Apostolischen Segen.

    Gegeben zu San Pedro in Valsanto, am 03. Juni, dem Montag der neunten Woche im Jahreskreis im Jahre des Herren 2024, dem ersten Jahr Unseres Pontifikats


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  • Handlung:

    Ist von diesem persönlichen Schreiben und der plötzlichen neuen Aufgabe nach sechs Wochen der Ungewissheit und geistlichen Einkehr (einschließlich eines Heimaturlaubes) doch überrascht, nimmt aber sogleich Kontakt mit dem Privatsekretär auf.


    Wenn der Papst eine Kurienreform plante, erklärte das sicherlich, warum er sich mit der endgültigen Neubesetzung der Dikasterien so viel Zeit gelassen hatte...

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    Seine Eminenz, Robert Kardinal Fischer

    Kardinalpräsident der Päpstlichen Kommission für die Revision des kanonischen Rechts

    Kardinalbischof von Nuesca - Titularerzbischof von Tigualu

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  • Handlung:

    Ist noch am späten Abend mit ersten Arbeiten im Rahmen seines Auftrages befasst - ihm war gar nicht bewusst gewesen, wie sehr er eine produktive Aufgabe in der Kurie in der letzten Zeit vermisst hatte.

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    Seine Eminenz, Robert Kardinal Fischer

    Kardinalpräsident der Päpstlichen Kommission für die Revision des kanonischen Rechts

    Kardinalbischof von Nuesca - Titularerzbischof von Tigualu

    Kardinalgroßinquisitor emeitus - Kardinaldekan emeritus - Erzbischof emeritus von Bergen und Metropolit emeritus von Bergen


  • Handlung:

    Hat in den letzten Tagen erste Konzeptpapiere erstellt und seinen bisherigen Privatsekretär Jorge Armero als Sekretär der Kommission angeworben sowie sich mit den vom Heiligen Vater benannten Mitgliedern ausgetauscht.

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    Seine Eminenz, Robert Kardinal Fischer

    Kardinalpräsident der Päpstlichen Kommission für die Revision des kanonischen Rechts

    Kardinalbischof von Nuesca - Titularerzbischof von Tigualu

    Kardinalgroßinquisitor emeitus - Kardinaldekan emeritus - Erzbischof emeritus von Bergen und Metropolit emeritus von Bergen


  • Handlung:

    Hat in den letzten Tagen viele Gespräche geführt und weitere Aspekte des umfangreichen Reformvorhabens bearbeitet.

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    Seine Eminenz, Robert Kardinal Fischer

    Kardinalpräsident der Päpstlichen Kommission für die Revision des kanonischen Rechts

    Kardinalbischof von Nuesca - Titularerzbischof von Tigualu

    Kardinalgroßinquisitor emeitus - Kardinaldekan emeritus - Erzbischof emeritus von Bergen und Metropolit emeritus von Bergen


  • Handlung:

    Hat sich auch nach vielen Jahren in Valsanto immer noch nicht an die sommerlichen Witterungsverhältnisse gewöhnt und sich dementsprechend mit der Arbeit heute eher schwer getan.

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    Seine Eminenz, Robert Kardinal Fischer

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  • Handlung:

    Ist mit dem Arbeitsfortschritt eigentlich recht zufrieden, auch wenn er sich von seinen Kollegen ein bisschen mehr Begeisterung für das Vorhaben gewünscht hätte.

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    Seine Eminenz, Robert Kardinal Fischer

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