Regione del Valsanto

Die Regionen des Status Valsantinus. San Pedro, Santa Juliá, Santiago und Nuesca sowie viele kleinere Gemeinde und Dörfer.
Der höchste Punkt ist der Pico Dragoneo mit 1.099 Metern Höhe, gefolgt vom Pico de Santa Maria (1.079m). In Valsanto entspringen die Rio Beleo-Zuflüsse Rio Boedo und Rio Tua. Der Rio Beleo ist der längste Fluss Valsantos und durchfließt das Staatsgebiet von Norden nach Süden.

  • San Pedro

    Die Hauptstadtregion des Kirchenstaats. In ihr liegt San Pedro, die Bischofsstadt des Papstes, mit seinem Petersplatz, dem Apostolischen Palast und den weiteren Einrichtungen der Kurie. Ebenso findet man hier die Ortschaften Alcociras, Alrõno und Ouvie.

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  • Santa Julía

    Eine der Regionen Valsantinus. Das suburbikarische Bistum wird traditionell dem Kardinalstaatssekretär verliehen. In ihm liegen die Ortschaften Ejilés, Ivía, Mellet, Moreal, Morella, Patoy, Santa Julía und Zacife.

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  • Santiago

    Eine der Regionen Valsantinus. Das suburbikarische Bistum wird traditionell dem Kardinalkämmerer verliehen. In ihm liegen die Ortschaften Bare Kolda, Cerrol, Leredón, Lorcia, Mosjóz, Salúcar, Santiago und Zafra.

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  • Nuesca

    Eine der Regionen Valsantinus. Das suburbikarische Bistum wird traditionell dem Kardinal-Großinquisitor verliehen. In ihm liegen die Ortschaften Cartogena, Cuena, Ferradecans, Jerez de Cocón, Lirun, Memora und Nuesca.

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    1. Übersicht der valsantinischen Kirchenprovinz

      • Staatssekretariat
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