[4. Sitzungsperiode] Tiere und Umwelt

  • Liebe Brüder,
    der Herr hat den Menschen als Krone der Schöpfung über die Natur und die Tiere gestellt, um zu herrschen: "Sie sollen herrschen über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels, über das Vieh, über die ganze Erde und über alle Kriechtiere auf dem Land.", heißt es in der Heiligen Schrift.
    Doch dieser Herrschaftsauftrag ist nicht unbeschränkt, denn er ist gleichzeitig der Auftrag und die ethische Verpflichtung Umwelt und Tiere zu schützen, die Schöpfung zu bewahren, denn der Umgang mit Tieren lässt Rückschlüsse zu auf die Zivilisiertheit der Menschen.

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    Seine Eminenz, Robert Kardinal Fischer

    Kardinalgroßinquisitor - Kardinalbischof von Nuesca / Titularerzbischof von Tigualu / Kardinaldekan emeritus - Erzbischof emeritus von Bergen und Metropolit emeritus von Bergen


  • Ich mache folgenden (sicher noch erweiterungsfähigen) Vorschlag:


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    Gott segnete sie und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und vermehrt euch, bevölkert die Erde, unterwerft sie euch und herrscht über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die sich auf dem Land regen. (1. Mose 1,28)


    Der Mensch soll sich Natur und Tiere, die Schöpfung Gottes, untertan machen, so lautet der Auftrag des Schöpfers.
    Doch das meint nicht etwa, dass er nach Belieben über sie verfügen, sie ausbeuten und schädigen darf, vielmehr hat er, gleich eines gerechten Königs, die Verpflichtung zum Schutz und zur Erhaltung für sich und seine Nachwelt.
    Jeder Schaden, der der Natur entsteht, fällt in irgendeiner Art und Weise negativ auf die Menschheit zurück, jeder Schaden bringt die Erde etwas näher an den Abgrund.
    Es ist Verpflichtung eines jeden Menschen, für die Umwelt sorge zu tragen, sie zu fördern und zu bewahren und es ist seine Verpflichtung, gleiches mit den Tieren zu tun.
    Nicht Überfluss und Verschwendung dürfen Ziel des Handelns sein, sondern Ziel muss die Nachhaltigkeit sein.
    Viel zu großen Schaden hat die Natur- und Pflanzenwelt bereits genommen, viel zu viele Arten sind bereits unwiderruflich verschwunden, als das es weitergehen darf wie bisher.
    Gemeinsam müssen alle Menschen daran arbeiten, die Schöpfung zu bewahren und zu fördern, so gut es möglich ist. Dabei ist entscheidend, dass nicht nur nach dem eigenen Wohlergehen gehandelt wird und nicht nur ein Land allein agiert, sondern wir alle gemeinsam eintreten für die notwendigen und längst überfälligen Veränderungen.
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    Seine Eminenz, Robert Kardinal Fischer

    Kardinalgroßinquisitor - Kardinalbischof von Nuesca / Titularerzbischof von Tigualu / Kardinaldekan emeritus - Erzbischof emeritus von Bergen und Metropolit emeritus von Bergen


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    "Gott segnete sie und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und vermehrt euch, bevölkert die Erde, unterwerft sie euch und herrscht über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die sich auf dem Land regen." - 1. Mose 1,28


    Der Mensch soll sich Natur und Tiere, die Schöpfung Gottes, untertan machen, so lautet der Auftrag des Schöpfers. Doch was ist mit "Untertan machen" genau gemeint? Gottes Liebe und Güte soll sich im Handeln seines Ebenbildes auf Erden widerspiegeln. Der Mensch soll mit den Geschöpfen, die seinen Lebensraum teilen, schützend und fürsorglich umgehen. Er darf nicht nach Belieben über sie verfügen, sie ausbeuten und schädigen, vielmehr hat er, gleich eines gerechten Königs, die Verpflichtung zum Schutz und zur Erhaltung für sich und seine Nachwelt.

    Jeder Schaden, der der Natur entsteht, fällt in irgendeiner Art und Weise negativ auf die Menschheit zurück, jeder Schaden bringt die Erde etwas näher an ihr Ende und damit an die Vernichtung von Gottes Schöpfung.
    Es ist Verpflichtung eines jeden Menschen, für die Umwelt sorge zu tragen, sie zu fördern und zu bewahren und es ist seine Verpflichtung, gleiches mit den Tieren zu tun.
    Nicht Überfluss und Verschwendung dürfen Ziel des Handelns sein, sondern Ziel muss die Nachhaltigkeit sein.


    Viel zu großen Schaden hat die Natur- und Pflanzenwelt bereits genommen, viel zu viele Arten sind bereits unwiderruflich verschwunden, als das es weitergehen darf wie bisher.
    Gemeinsam müssen alle Menschen daran arbeiten, die Schöpfung zu bewahren und zu fördern, so gut es möglich ist. Dabei ist entscheidend, dass nicht nur nach dem eigenen Wohlergehen gehandelt wird und nicht nur einzelne alleine agieren, sondern das wir alle gemeinsam eintreten für die notwendigen und längst überfälligen Veränderungen.[/doc]

  • Das findet meine Zustimmung.

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    Seine Eminenz, Robert Kardinal Fischer

    Kardinalgroßinquisitor - Kardinalbischof von Nuesca / Titularerzbischof von Tigualu / Kardinaldekan emeritus - Erzbischof emeritus von Bergen und Metropolit emeritus von Bergen


  • Ebenso meine Zustimmung!

    Seine Eminenz

    Louis Kardinal de Renaldi

    Kardinaldekan

    Kardinal-Staatssekretär

    Kardinalbischof von Santa Julía

    Titularerzischof von Partoniu


    Connétable von Barnstorvia

    Herzog von Nivelles


    vormals:

    Primas von Mérolie

    Erzbischof von Orly

    Apostolischen Erzvikar von San Pedro del Valsanto

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  • Weitere Meinungen?

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    Seine Eminenz, Robert Kardinal Fischer

    Kardinalgroßinquisitor - Kardinalbischof von Nuesca / Titularerzbischof von Tigualu / Kardinaldekan emeritus - Erzbischof emeritus von Bergen und Metropolit emeritus von Bergen


  • Das scheint mir nicht der Fall. Dann ist diese Sitzungsperiode vorerst beendet.

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    Seine Eminenz, Robert Kardinal Fischer

    Kardinalgroßinquisitor - Kardinalbischof von Nuesca / Titularerzbischof von Tigualu / Kardinaldekan emeritus - Erzbischof emeritus von Bergen und Metropolit emeritus von Bergen