Gärten Seiner Heiligkeit

  • [sim]Papst Linus III. will gerade seinen Spaziergang beginnen, da sieht er Frederico mit Kardinal de Richemont herbeieilen. Er bleibt stehen und begrüßt die Ankommenden.[/sim]


    Thibaud, es freut Uns, Euch zu sehen. Begleitet Ihr Uns ein Stück?

  • Ein schwieriges Thema, aber es ist gut, dass Ihr Euch dem so schnell annehmt.


    [sim]Sie gehen ein Stück.[/sim]


    Unsere Vorgänger von Bonifatius VII. bis Bonifatius X. residierten in Rem und waren legitime Inhaber der Kathedra Pauli. Nun, da die Kathedren Petri und Pauli wieder unter einer heiligen Kirche vereint sind, sollten auch Wir Rem in Besitz nehmen. Fraglich ist nur, ob es angesichts Unserer Residenz in Valsanto sinnvoll ist, Bischof von Rem zu sein. Wir wissen noch keine Antwort auf diese Frage, oder habt Ihr eine Idee?

  • Ich habe diese Problematik schon durchdacht, Heiliger Vater und bin zu dem Entschluss gelangt, dass es von höchster Wichtigkeit für die Einheit unserer Kirche ist, die Legitimität des Bischofssitzes in der Stadt Pauli nicht zu mindern. Beide Kirchenfürsten trugen unmittelbar zur frühen Kirchenlehre bei, einem unteilbaren Kapitel unserer Geschichte. Ich bitte Euch daher einen Titel des Bischofs der Städte Petri und Pauli anzunehmen.


    Natürlich entstünde in direkter Konsequenz aus dieser Tatsache, ein Bistum ohne anwesenden Bischof, was die treuen Gläubigen der Stadt natürlich schwer erschüttern täte. Darum halte ich es für das beste, einen Päpstlichen Vikar für die Stadt zu ernennen.

  • Das ist sicherlich eine gute Idee. Daraus folgt auch die Notwendigkeit einer Inthronisation in Rem. Wir würden daher vorschlagen, eine Partikularsynode für die dreibürgischen Länder einzuberufen, in der unter anderem der genaue Status der Stadt Rem festgelegt wird. Am Ende der Partikularsynode werden wir Rem persönlich besuchen. Bis dahin bitten Wir Euch, weiterhin als Erzbischof von Rem zu amtieren und die Verwaltung des päpstlichen Besitzes in Rem zu übernehmen.

  • Ihr müsst auch wissen, Heiliger Vater, dass der Papst in Rem nie absoluter Herr war. Die Stadt ist eine Adelsrepublik unter losonesischem Protektorat und damit Teil Dreibürgens. Vertreter des Partito Papale waren in der Signoria vertreten und stellten manches Mal den Gonfaloniere, den Regierungschef, doch eine direkte Einmischung bestand nie, da das Herzogtum Rem, welches die Territorialbesitzung des Heiligen Stuhls darstellte, der Republik nach der losonesischen Revolution zugestanden worden war.


    Theologisch entspreche ich natürlich vollkommen Euren Wünschen.


    *so* Genauere Informationen folgen. Ein Wiki-Artikel und simulatorische Ausgestaltung ist in Arbeit. *so*

  • Alles weitere wird sich dann zeigen. Wir müssen zugeben, dass Wir uns in der Struktur der Kirche in den dreibürgischen Ländern nicht gut auskennen.


    Für die Erteilung der Vocatio ad Concilium und die erste Einberufung des kardinalskollegiums müssten Wir noch wissen, wann Euch welcher Unserer Vorgänger zum Kardinal kreiert hat.

  • [sim]Gemeinsam mit dem König der Mérolier geht Erzbischof Rojas zu Fuß durch die Gärten zu einem der Gebäude.[/sim]



    [sim]Auf der Terasse vor dem Palast ist ein Büffett aufgebaut. Einige Mitarbeiter des Staatssekretariats, unter anderem Kardinal de Renaldi, warten bereits, der Heilige Vater wird in Kürze erwartet.[/sim]

  • [Sim]Renaldi geht strahlend auf den Roi zu. Es ist nicht schwer zu merken, dass Krone und Altar in regen und guten Kontakt zueinander sind. Aus diesem Grund, der Sache dienlicher, wird Bruder Rojas die weiteren Gespräche leiten.[/Sim]


    Majestät! Eine Freude Euch hier zu sehen. :)

    Seine Eminenz

    Louis Kardinal de Renaldi

    Kardinaldekan

    Kardinal-Staatssekretär

    Kardinalbischof von Santa Julía

    Titularerzischof von Partoniu


    Connétable von Barnstorvia

    Herzog von Nivelles


    vormals:

    Primas von Mérolie

    Erzbischof von Orly

    Apostolischen Erzvikar von San Pedro del Valsanto

    sigbanner_derenaldi.png

  • Mein Guter, ich freue mich sehr hier zu sein.
    Ich hörte auf der Fahrt Seine Heiligkeit haben sich angekündigt. Es ist schön, dass ich ihm nochmal persönlich für den mehr als erfolgreichen Besuch in Merolie danken kann.

  • [sim]Da kommt auch schon der Heilige Vater in Begleitung seines Privatsekretärs aus den Gärten auf den Platz vor dem Palast. Er begrüßt den mérolischen König.[/sim]


    ¡Bienvenido en Valsanto, Louis! Es freut Uns, Euch so bald wiederzusehen.

  • Wir hoffen, dass es uns möglich sein wird, regelmäßig zusammenzutreffen. Die unmittelbare Nachbarschaft Eurer und Unserer Länder lässt es zur Notwendigkeit werden, in säkularen Angelegenheiten eng zusammenzuarbeiten.