[Santiago] Hospital General

  • Also bitte, Señora, Sie sprechen mit Dario Rojas, ich bin der Erzvikar für San Pedro, und das ist Robert Kardinal Fischer, der Großinquisitor. Ich kann Ihnen versichern, dass wir keine Verstöße gegen den katholischen Glauben dulden, aber hier besteht wirklich kein Anlass zu dieser Aufregung.


    Handlung:Er wendet sich an Ottavio.


    Ich glaube, es ist besser, wir gehen schnell rein.


    Handlung:Er öffnet die Tür und drückt Ottavio in das Krankenzimmer.

  • Handlung:versichert sich, dass die Dame weg ist und schließt dann die Tür hinter sich

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    Seine Eminenz, Robert Kardinal Fischer

    Kardinalgroßinquisitor - Kardinalbischof von Nuesca / Titularerzbischof von Tigualu / Kardinaldekan emeritus - Erzbischof emeritus von Bergen und Metropolit emeritus von Bergen


  • Handlung:In der Mitte des Zimmers steht das Bett, umgeben von medizinischen Geräten. Auf einem Gerät werden die Herzgeräusche angezeichnet, und es piept bei jedem Schlag. Eine Infusion tropft in den Arm. In dem Bett liegt der Junge in einem weißen Nachthemd, mit geschlossenen Augen.

  • Handlung:nachdem er merkt, dass Rizzo zögert, macht er zwei Schritte in das Zimmer hinein und nickt ihm zu

    Alles in Ordnung, er schläft nur.

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    Seine Eminenz, Robert Kardinal Fischer

    Kardinalgroßinquisitor - Kardinalbischof von Nuesca / Titularerzbischof von Tigualu / Kardinaldekan emeritus - Erzbischof emeritus von Bergen und Metropolit emeritus von Bergen


  • Dann lassen Sie uns über die Zukunft sprechen. Ich möchte Ihnen ganz offen sagen, was es für Möglichkeiten gibt. Die Entscheidung liegt dann natürlich bei Ihnen.


    Sie könnten den Heiligen Vater um die Laisierung bitten, und dann mit Ihrem Sohn wie in einer richtigen Familie zusammenleben. Sozusagen das Gegenteil wäre, dass Sie Ihrem Sohn eine Ausbildung finanzieren und in seiner Nähe bleiben, sich aber nicht als Vater zu erkennen geben.


    Was meinen Sie? Ich würde vermuten, dass Sie eher einen Mittelweg bevorzugen würden, oder?

  • Ottavio, was andere denken, sollte nicht ihre Entscheidungen bestimmen.

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    Seine Eminenz, Robert Kardinal Fischer

    Kardinalgroßinquisitor - Kardinalbischof von Nuesca / Titularerzbischof von Tigualu / Kardinaldekan emeritus - Erzbischof emeritus von Bergen und Metropolit emeritus von Bergen


  • Sie haben aber Recht, dass es einer Gemeinde - zumindest einer valsantinischen Gemeinde - nur schwer zu vermitteln wäre, wenn Sie als Gemeindepfarrer mit einem Sohn zusammenleben. Es gibt aber noch andere Mittelwege.


    Ich könnte Ihnen eine Arbeit in einer Dikasterie oder in der Staatsverwaltung organisieren, sodass Sie nicht mehr als Seelsorger direkt mit Gläubigen im Kontakt stehen würden. Dann könnten Sie mit Ihrem Sohn zusammenleben. Es ist natürlich auch die Frage, ob Ihr Sohn mit Ihnen zusammenleben möchte. Wir müssen bedenken, dass er Sie nicht kennt, und wir wissen nicht, was er von Priestern im Allgemeinen hält.


    Deswegen würde ich das Folgende vorschlagen: Wir finden für Ihren Sohn einen Platz in einem Internat in Valsanto, und für Sie eine Gemeindestelle in der Nähe dieses Internats. Sie wohnen nicht mit Ihrem Sohn zusammen, sind aber in seiner Nähe, und so können Sie und Ihr Sohn sich aneinander gewöhnen und ohne Zwang eine Beziehung aufbauen. Was halten Sie davon?

  • Handlung:Der Junge träumt, seine Augen zucken heftig.


    Unbekannte Stimmen. Sie reden...über mich?


    Handlung:Die Augen öffnen sich für einen winzigen Moment und sind dann wieder geschlossen.

  • Ich weiß nicht, was das richtige ist, das kann ich nicht allein entscheiden, aber ich werde das tun, was das Beste ist. ;(


    Handlung:bemerkt das Zucken und zieht den Stuhl näher ans Bett, fasst wieder vorsichtig nach der Hand