Eröffnung des Weltkongresses

  • [sim]Ist zunächst etwas überrascht, aber andererseits hat sich Albrecht noch nie gefragt welche Sprachen der Heilige Vater eigentlich beherrscht. Und etwas imperianisch beherrscht Albrecht wegen der Verwandtheit dieser Sprache zum Dreibürgischen(?) glücklicherweise.[/sim]
    Guten Tag Heiliger Vater, es ist mir eine sehr große Ehre!

    Albrecht Kuvershausen
    Erzbischof von Hohenstauffenberg

    Päpstlicher Legat

    Substitut des Kardinalstaatssekretariates a.D.

    Doctor theologiae

    Einmal editiert, zuletzt von Albrecht Kuvershausen ()

  • [simoff]Ich gehe davon aus, dass Bergisch, Imperianisch und Dreibürgisch im Wesentlichen das Gleiche sind. Als ich bei der GF in die MNs eingestiegen bin, nannten jedenfalls alle das Deutsche Imperianisch ;)[/simoff]


    Gemeinsam mit Kardinal de Renaldi bin ich der Auffassung, dass Albrecht ein geeigneter Kandidat ist, wenn Bischof Mühlheim in den Ruhestand geht.

  • Also eine Karriere in der Diplomatie? Du musst wissen, Albrecht, dass Wir in jüngeren Jahren auch einmal Legat waren, obwohl immer alle nur von Unserer Arbeit der Glaubenskongregation sprechen. Was ist denn Deiner Meinung nach die wichtigste Herausforderung der kirchlichen Diplomatie in der heutigen Zeit?

  • [simoff]Sind es meines Wissens nach auch, ich denke, es sind nur unwesentliche Unterschiede vorhanden, Fischer hat mir auf meine Frage hin, erklärt dass das Bergische eine Unterart des Dreibürgischen sei. Also gehe ich davon aus, dass die Sprachen sich höchstens so stark voneinander unterscheiden, wie die skandinavischen Sprachen sich untereinander.[simoff]


    [simon]Albrecht ist von der Güte, die vom Heiligen Vater ausgeht beeindruckt, und der Meinung in der Art gewisse Parallelen zu Erzbischof Rojas zu finden.[/simoff]
    Wegen meiner Interesse zur Diplomatie des Heiligen Stuhls, habe ich durchaus davon gehört Heiliger Vater, auch wenn Ihr da natürlich recht habt, ich denke, dass dies auch daran liegt, dass die Kurienkardinäle noch weiter im Fokus der Medien stehen, als man es als Diplomat ist, insbesonders da letztere ja besonders viel reisen.
    Doch leistet man in beiden Ämtern ja einen so bedeutenden Dienst für die Weltkirche.


    Ich denke, dass die Menschen kirchlichen Diplomaten gegenüber noch weitaus erwartungsvoller sind, und dass man es besonders schwer damit hat, über den Parteien zu stehen, wenn beispielsweise 2 katholische Staaten sich diplomatisch gesehen bekriegen, insbesonders wenn eine Seite recht zu haben scheint.


    Aber auch die Diplomatie mit überwiegend andersreligiösen Nationen kann sich gewiss als schwierig erweisen, auch wenn dies in den Bereich der Ökumene gehen mag.

    Albrecht Kuvershausen
    Erzbischof von Hohenstauffenberg

    Päpstlicher Legat

    Substitut des Kardinalstaatssekretariates a.D.

    Doctor theologiae

  • Also Vermittlung zwischen katholischen Staaten, Du denkst wahrscheinlich etwa an Barnstorvia und Mérolie, und Kontaktaufbau zu nicht-katholischen Staaten, für Religionsfreiheit, für Gerechtigkeit und für Frieden. Eine gute Differenzierung. Sicherlich bist Du ein Gewinn für das Staatssekretariat. :)

  • Dies trifft es, Heiliger Vater, auch wenn Barnstovia meines Erachtens nach ein Sonderfall ist, schließlich wollen manche barnstovische Politiker ja nicht einmal die Gültigkeit des mit dem einstigen Royaume abgeschlossenen Konkordates erkennen.
    Da denke ich beispielsweise an Futuna und Irkanien, Heiliger Vater, aber ich denke, dass überwiegend evangelische Staaten ebenso ein besonderer diplomatischer Umgang wären, weil sie auf und vermutlich anders reagieren würden, als wir es von katholischen Nationen kennen. Wenngleich nicht-christliche Staaten, mit einem fragwürdigem und ungerechtem Umgang ihrer christlichen Bürger, wie Ihr bereits erläutert habt, wahrlich eine delikatere Angelegenheit sein können, als z.B. der Freistaat Korland oder die Vereinigten Staaten von Astor.


    Ich danke Euch, Heiliger Vater :)!

    Albrecht Kuvershausen
    Erzbischof von Hohenstauffenberg

    Päpstlicher Legat

    Substitut des Kardinalstaatssekretariates a.D.

    Doctor theologiae

  • Dann hoffen Wir, dass Wir Dich bald im Bischofsornat wiedersehen :)


    [sim]Er lächelt dem Priester zu, wird dann von einem Kardinal angesprochen und dreht sich weg.[/sim]

  • [sim]leise unterhält sich "dieser Kardinal" nun mit dem Heiligen Vater über das kürzlich erlebte, was ja auch gut zum Thema der Konferenz passt.[/sim]

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    Seine Eminenz, Robert Kardinal Fischer

    Kardinalgroßinquisitor - Kardinalbischof von Nuesca / Titularerzbischof von Tigualu / Kardinaldekan emeritus - Erzbischof emeritus von Bergen und Metropolit emeritus von Bergen