Ankunft aus Montana

  • Es war am morgen früh als das Flugzeug in Valesanto Landete. Luis der schon einige Jahre auf dem Buckel hatte hat die reise gut überstanden. Er stieg aus dem Flugzeug aus und machte alle Sicherheit Kontrollen so wie es auch richtig war. Nun würde hinter einer dieser Türen Bischof Rossi auf ihn warten. Er kannte ihn ja nicht persönlich sondern nur vom Telefonieren, oh nein halt ich kenne ihn sagte er zu sich, habe ihn zelebrieren gesehen in Montana. Aber sonst war es schon so das er ihn nicht kannte. Die Familie Rossi ist eh eine sehr nette Familie. Sein Onkel ist sein Generalvikar und hilft ihm so gut er nur kann in allem. Luis war gespant auf den jungen Bischof und auch auf den Aufenthalt in Valesanto. Immer wieder fragt er sich ob er sich die richtige Kleidung eingepackt hat, rot oder Violett da hat er sich in Montana für violett entschieden. Nun für die reise hat er ein schwarzen Talar so wie er auch normalerweise reist, ist einfach bequem so. Am Schluss ist es eigentlich egal welchen Talar er anhaben wird den wenn es nicht der richtige ist wird er richtig gemacht. Immer wieder fragt er sich was für ein Mensch eigentlich Bischof Rossi ist, er hatte von ihm eigentlich nur Fotos gesehen und vieles erzählt bekommen von seinem Onkel und von der Mutter. Er war innerlich etwas aufgeregt und wartete geduldig ob er ihn sehen würde.

  • [sim]Rossi sah den Patriarchen und ging auf ihn zu [/sim]


    Guten Tag Exzellenz, habt ihr eine angenehme reise gehabt?


    Möchtet ihr euch schnell bei mir zu Hause etwas erfrischen den dann würden wir in die Kurie fahren um den Kardinalstaatssekretär zu treffen.


    Ist das für euch so in Ordnung?

    Angelo Kardinal Rossi
    Kardinalstaatssekretär
    Kardinalbischof von Santa Julía
    Titularerzbischof von Forum Matianii

  • Oh Guten morgen, aber ihr seid ja Kardinal, eure Mutter sagte mir ja gar nichts, das ihr ein Kardinal seid.


    Der Prälat war etwas überrascht.


    Ja es wäre mir angenehm mich etwas zu erfrischen, wisst ihr in meinem hohen alter bleibt nicht mehr alles so frisch wie in jungen Jahren.