Beiträge von Serf Farquharson

    Brüder in Christo, ich schaffe es nicht mehr, den Verpflichtungen als Präses der Generalsynode nachzukommen. Aus diesem Grund ernenne ich Bruder Angelo Rossi gemäß I,4 des Zeremonials für die Apostolische Generalsynode zum Präsesvikar, lege mein Amt hiermit nieder und bitte Bruder Angelo, die Neuwahl des Präses vorzunehmen.

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    Deo iuvante


    Liebe Brüder Bischöfe, Erzbischöfe und Kardinäle!



    Auf Vorschlag von


    Seiner Eminenz Angelo Kardinal Rossi


    soll die Apostolische Generalsynode über die Instruktion


    „Dilectus cura traditum“


    beraten.


    Ich bitte zunächst Kardinal Angelo Rossi um eine Begründung seines Antrages.




    sig.

    ________________________________________
    Archbishop Serf Cardinal Farquharson
    Präses der Apostolischen Generalsynode


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    [doc]Instruktion »Dilectus cura traditum« über die Errichtung des Amtes für Allgemeine Kirchen Heraldik


    Die Aufgabe der Überwachung der Traditionellen Ornamente und Wappen des Klerus ist wichtig um auch diese in Archiven zu führen in falle von Verlust.
    Ein geregeltes System von experten die eine wichtiges Kultur gut weiterführt dient zur Bewahrung einer langen Tradition und ist deshalb ein wichtiger Bestandteil unseres Vermächtnis.


    1. Das Amt für Kirchen Heraldik untersteht dem Amt für die Angelegenheiten des Staates Valsanto, dazu gehörig zum Staatssekretariat.
    2. Das Amt wird von einem Amtsleiter als Sekretar geleitet zur Seite steht ihm ein Stellvertreter.
    3. Das Amt befasst sich mit allgemeinen fragen der Heraldik im Staat Valsanto und für den Klerus.
    4. Das Amt ist Bewahrer und Kustos für das Kultur Gut der Kirche die den Ausdruck in den Wappen der einzelnen Prälaten wiederspiegelt..
    5. Das Amt führt ein detailliertes Archiv von jedem Wappen das Ausgestellt wurde.
    6. Das Amt ist Kontrollorgan für die ganze Kirchen Heraldik in der Katholischen und Apostolischen Kirche.
    [/doc]

    Das sehe ich wie Bruder Fischer. Wir sollten hier keinen Präzedenzfall schaffen, in dem sich das Kardinalskollegium in die Rechte der Metropoliten einschaltet. Wenn es im Ausnahmefall zu entsprechenden Entscheidungen kommen muss/soll, dann steht dies allein dem Heiligen Vater zu.


    Allerdings ich hatte den Auftrag die Angelegenheit hier in Valsonto und in Bazen zu klären und zwar von Bruder Serf.


    Was soll der Bullshit? Ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass du nicht einfach irgendwelche Sache in Bazen simulieren kannst, da es dort gewachsene Strukturen gibt. Vorsorglich habe ich dich darauf aufmerksam gemacht, dass du alles mit Valsanto klären musst. Weder habe ich einen Auftrag gegeben, noch hat Serf irgendwas mit Bazen am Hut.

    [doc]Servanus Sanctae Catholicae et Apostolicae Ecclesiae Cardinalis Farquharson,
    Praeses Synodi Generali Apostolici, Praeses Eleemosynariae Apostolicae et Eleemosynarius Papae atque Metropolita Archiepiscopus de Auldernessensis,


    an die ehrwürdigen Brüder, die Kardinäle, Erzbischöfe, Bischöfe, Priester, Diakone und an die übrigen Glieder des Volkes Gottes


    Zeremonial für die Apostolische Generalsynode


    I. Über die Zusammensetzung


    1. Die Apostolische Generalsynode kommt gemäß der Apostolischen Konstitution »Ad Verbo Sequendum« über die Kirche als Versammlung der Bischöfe zusammen, die nicht im Ruhestand oder vom Dienst suspendiert sind.


    2. Die Leitung der Apostolischen Generalsynode obliegt einem Präses, der aus der Reihe der Synodenväter gemäß der kanonischen Regelungen gewählt wird. Ist kein Präses benannt, so übernimmt der älteste anwesende Synodenvater die Leitung.


    3. Der Präses bestätigt einem Bischof auf dessen Mitteilung seine Eigenschaft als Synodenvater, nachdem er dessen gültige Weihe und die Gemeinschaft mit dem Heiligen Vater festgestellt hat. Mit der Aufnahme in das Verzeichnis der Synodenväter erlangt der Bischof ständigen Zugang zu allen Beratungen der Generalsynode. Sobald der Präses entweder feststellt, dass die Voraussetzungen für die Mitgliedschaft nicht mehr vorliegen, oder dass der Synodenvater den Beratungen der Generalsynode für längere Zeit fernbleibt (keine Wortbeiträge oder Stimmabgaben in den letzten vier Beratungen), löscht er den Synodenvater vom Verzeichnis. Eine Wiederaufnahme kann jederzeit durch den Synodenvater angezeigt werden, solange die hierfür notwendigen Voraussetzungen erfüllt sind.


    4. Aus der Reihe der Synodenväter der Apostolischen Generalsynode kann der Präses einen Präsesvikar benennen, der im Falle der Verhinderung des Präses die Leitung der Apostolischen Generalsynode übernimmt.


    5. Der Präses kann auf Antrag eines Synodenvaters einer Person das Rederecht zur Sache erteilen, die nicht selbst Synodenvater ist.


    II. Über die Verhandlungen


    6. Die Debatten der Apostolischen Generalsynode finden öffentlich im Plenum der Apostolischen Generalsynode statt. Jeder Synodenvater der Apostolischen Generalsynode kann die Eröffnung einer Debatte zu einem bestimmten Thema verlangen.


    7. Debatten werden durch den Präses eröffnet und dauern solange, wie Bedarf zur Aussprache besteht. Auf Antrag eines Synodenvaters der Apostolischen Generalsynode oder 48 Stunden nach dem letzten Debattenbeitrag fragt der Präses, ob es weiteren Aussprachebedarf gibt. Verkündet kein Synodenvater der Apostolischen Generalsynode binnen weiterer 48 Stunden weiteren Aussprachebedarf, so beendet der Präses die Debatte.


    8. Anträge an die Generalsynode sind schriftlich beim Präses einzureichen. Der Präses erteilt dem Antragsteller als erstem zur Begründung das Wort, alle weiteren Äußerungen sind frei.


    9. Über Änderungsanträge wird nach Festlegung des Präses abgestimmt. Sie sind angenommen, wenn von den gültigen Stimmen mehr Stimmen auf die Annahme als auf die Ablehnung entfallen sind. Nach der Abstimmung ist auf Wunsch eines Synodenvaters der Apostolischen Generalsynode eine weitere Debatte durchzuführen.


    10. Wurde während einer Debatte ein Antrag zur Abstimmung eingereicht, so ist nach Ende der Debatte über diesen abzustimmen. Abstimmungen dauern 96 Stunden. Der Präses stellt die Anträge derart zur Abstimmung, dass sie mit Annuo (Zustimmung), Nego (Ablehnung) oder Uterque patior (Enthaltung) beantwortet werden können. Die Abstimmungen sind möglichst sachbezogen und wertungsneutral zu halten.


    11. Ein Antrag ist angenommen, wenn von den gültigen Stimmen mehr Stimmen auf die Annahme als auf die Ablehnung entfallen sind. Jeder angenommene Antrag ist dem Heiligen Vater beziehungsweise dem zuständigen Amtsträger mit Bitte um Zustimmung und Verkündung vorzulegen.


    San Pedro, am Dienstag vor dem Fest des heiligen Magonus Sucatus Patricius im Jahre des Herren 2013
    [/doc]


    In der Fassung vom: 09. März 2016 AD
    Promulgiert am: 15. März 2016 AD (ASS 15.III.2016 AD/IV)

    I. Zeremonial für die Apostolische Generalsynode


    [doc]Servanus Sanctae Catholicae et Apostolicae Ecclesiae Cardinalis Farquharson,
    Praeses Synodi Generali Apostolici, Praeses Eleemosynariae Apostolicae et Eleemosynarius Papae atque Metropolita Archiepiscopus de Auldernessensis,


    an die ehrwürdigen Brüder, die Kardinäle, Erzbischöfe, Bischöfe, Priester, Diakone und an die übrigen Glieder des Volkes Gottes


    Zeremonial für die Apostolische Generalsynode


    I. Über die Zusammensetzung


    1. Die Apostolische Generalsynode kommt gemäß der Apostolischen Konstitution »Ad Verbo Sequendum« über die Kirche als Versammlung der Bischöfe zusammen, die nicht im Ruhestand oder vom Dienst suspendiert sind.


    2. Die Leitung der Apostolischen Generalsynode obliegt einem Präses, der aus der Reihe der Synodenväter gemäß der kanonischen Regelungen gewählt wird. Ist kein Präses benannt, so übernimmt der älteste anwesende Synodenvater die Leitung.


    3. Der Präses bestätigt einem Bischof auf dessen Mitteilung seine Eigenschaft als Synodenvater, nachdem er dessen gültige Weihe und die Gemeinschaft mit dem Heiligen Vater festgestellt hat. Mit der Aufnahme in das Verzeichnis der Synodenväter erlangt der Bischof ständigen Zugang zu allen Beratungen der Generalsynode. Sobald der Präses entweder feststellt, dass die Voraussetzungen für die Mitgliedschaft nicht mehr vorliegen, oder dass der Synodenvater den Beratungen der Generalsynode für längere Zeit fernbleibt (keine Wortbeiträge oder Stimmabgaben in den letzten vier Beratungen), löscht er den Synodenvater vom Verzeichnis. Eine Wiederaufnahme kann jederzeit durch den Synodenvater angezeigt werden, solange die hierfür notwendigen Voraussetzungen erfüllt sind.


    4. Aus der Reihe der Synodenväter der Apostolischen Generalsynode kann der Präses einen Präsesvikar benennen, der im Falle der Verhinderung des Präses die Leitung der Apostolischen Generalsynode übernimmt.


    5. Der Präses kann auf Antrag eines Synodenvaters einer Person das Rederecht zur Sache erteilen, die nicht selbst Synodenvater ist.


    II. Über die Verhandlungen


    6. Die Debatten der Apostolischen Generalsynode finden öffentlich im Plenum der Apostolischen Generalsynode statt. Jeder Synodenvater der Apostolischen Generalsynode kann die Eröffnung einer Debatte zu einem bestimmten Thema verlangen.


    7. Debatten werden durch den Präses eröffnet und dauern solange, wie Bedarf zur Aussprache besteht. Auf Antrag eines Synodenvaters der Apostolischen Generalsynode oder 48 Stunden nach dem letzten Debattenbeitrag fragt der Präses, ob es weiteren Aussprachebedarf gibt. Verkündet kein Synodenvater der Apostolischen Generalsynode binnen weiterer 48 Stunden weiteren Aussprachebedarf, so beendet der Präses die Debatte.


    8. Anträge an die Generalsynode sind schriftlich beim Präses einzureichen. Der Präses erteilt dem Antragsteller als erstem zur Begründung das Wort, alle weiteren Äußerungen sind frei.


    9. Über Änderungsanträge wird nach Festlegung des Präses abgestimmt. Sie sind angenommen, wenn von den gültigen Stimmen mehr Stimmen auf die Annahme als auf die Ablehnung entfallen sind. Nach der Abstimmung ist auf Wunsch eines Synodenvaters der Apostolischen Generalsynode eine weitere Debatte durchzuführen.


    10. Wurde während einer Debatte ein Antrag zur Abstimmung eingereicht, so ist nach Ende der Debatte über diesen abzustimmen. Abstimmungen dauern 96 Stunden. Der Präses stellt die Anträge derart zur Abstimmung, dass sie mit Annuo (Zustimmung), Nego (Ablehnung) oder Uterque patior (Enthaltung) beantwortet werden können. Die Abstimmungen sind möglichst sachbezogen und wertungsneutral zu halten.


    11. Ein Antrag ist angenommen, wenn von den gültigen Stimmen mehr Stimmen auf die Annahme als auf die Ablehnung entfallen sind. Jeder angenommene Antrag ist dem Heiligen Vater beziehungsweise dem zuständigen Amtsträger mit Bitte um Zustimmung und Verkündung vorzulegen.


    San Pedro, am Dienstag vor dem Fest des heiligen Magonus Sucatus Patricius im Jahre des Herren 2016
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