Beiträge von Kurt Cook

    Ich bin mir sehr sicher, dass das im kirchlichen Leben auch in Dreibürgen tagtäglich geschieht, aber das Vorbild Christi steht ja nicht im luftleeren Raum, sondern steht immer in einem gesellschaftlichen Kontext.

    Es gibt sicherlich keine absolute Wahrheit darin, die Glaubenslehre losgelöst davon in praktisches Handeln zu übertragen.

    Mhm… Womöglich habe ich als einfacher Priester da auch eine etwas zu vereinfachte Sichtweise. :/

    Da es am besten hierhin passt: Wie spreche ich den denn höchstehrwürdigen Kardinal Robert Fischer in der ungezwungenen Atmosphäre eines Pubs am besten an ohne einen schlechten Eindruck zu hinterlassen?:/

    Womöglich nicht in den kirchlichen Strukturen. Jedoch mit Bestimmtheit in Staat und Gesellschaft. Und haben wir als Kirche nicht den Auftrag getreu dem Vorbild unseres Herrn Jesus Christus für die Schwachen und Entrechteten einzutreten?

    Handlung:Hat sein Glas mittlerweile geleert.

    Handlung:Kurt war einen Moment ob der Vorgänge in seiner Heimat abgelenkt die er am Rande mitbekam.

    Dignitatus mundi ist ein herausragendes Werk. Es ist für uns Christen eine wertvolle Richtschnur. Und ja Eminenz, wir als heilige Kirche sind durchaus eine moralische Instanz. Ich denke aber wir waren in den letzten Jahren zu ruhig. Blicke ich etwa nach Dreibürgen, ein vermeintlich christliches Land, so bin ich doch entsetzt über den zu tiefst unchristlichen Umgang mit vielen Menschen dort. Meiner Überzeugung nach haben wir die Pflicht für die Armen und Unterdrückten einzustehen.

    SimOff:Ups, kurzer Anflug von Inaktivität.:whistling:

    In der Tat. Womöglich ist nun die Zeit gekommen unser Engagement zu verstärken.

    SimOff:Ich bekomme leider nur die Meldung „Zugriff verweigert“ wenn ich das Dokument öffnen will.

    In der Tat. Uns bereitet vor allem Sorge, dass die Menschenrechte oft verletzt werden. Da kam die Frage auf was unsere Kirche konkret tun kann.

    Handlung:Schaut durchaus erwartungsvoll in Richtung von Kardinal Fischer. Schliesslich ist er als Kurienkardinal in der besten Position etwas in die richtige Richtung anzustossen.

    Vielleicht sollte ich in der Tat um eine Audienz bitten.

    Das hielte ich für eine gute Entscheidung. :)


    Oh, aktuell sorgt die Kanzlerin mit ihrem Handeln für Misstöne zwischen Ratelon und Astor. Der US-Kongress hat gar die Kündigung des Grundlagenvertrages zwischen beiden Ländern verlangt. Die US-Präsidentin weigert sich allerdings glücklicherweise den Vertrag zu kündigen.

    Allerdings muss ich sagen, dass mir die Politik in meiner Heimat zuweilen schon zu denken gibt. Glücklicherweise sind wir weit entfernt von Zuständen wie sie leider etwa in vielen Staaten Nericas herrschen. Aber dennoch gibt es Tendenzen persönliche Freiheiten und den Rechtsstaat zu beschneiden. Persönlich finde ich zum Beispiel den unitologischen Glauben zuweilen etwas befremdlich, aber ihn gleich zu verbieten ohne, dass sich dessen Vertreter etwas zu Schulden haben kommen lassen? Oder vergessen wir nicht den Umgang mit Roldem. Da hat die Unionsregierung nur allzu gerne den Holzhammer ausgepackt.

    Natürlich obliegt es dem Heiligen Vater und der Kurie.


    Sagt Kurt begleitet von einem Nicken.

    Womöglich sollte aber jemand bezüglich dieser Thematik beim Heiligen Vater vorstellig werden?


    Befangenheit liegt in der Natur des Menschen. Daher finde ich es wichtig verschiedene Meinungen anzuhören.


    Kurt hat sein Glas geleert und bestellt zwei für den Bischof und sich nach.

    Da haben Sie leider recht. Es wäre doch zumindest ein Anfang wenn in unseren Kirchen im Rahmen der Predigten darauf hingewiesen wird. Auch unser Staatssekretariat könnte in dieser Sache mit anderen Staaten und Organisationen Kontakt aufnehmen.