Beiträge von Louis de Renaldi

    Lieber Bruder,

    ich denke ich spreche im Namen aller, wenn ich dir einen Dank für die geleistete Arbeit ausspreche:

    Danke für deinen Einsatz für unsere heilige Mutter Kirche und die Kurie, für all dein Tun und die geistliche Leitung.

    Und ich danke dir, dass du mir dein Amt anvertrauen würdest. Ich stelle mich daher der Wahl durch die Brüder Kardinäle.

    Es ist schon seltsam wieder in diesen Räumen zu sein, die kaum umgestaltet wurden. zunächst geht es darum die akuellen Vorgänge zu sichten, parallel die bereits gepackten Kisten des Vorgängers an diesen zu versenden und kritisch durch die fachliche Literatur zu sehen. Zudem könnte der Raum nach di vielen Jahren der Nutzung auch einen neuen Anstrich und die eine oder andere Schönheitsreparatur vornehmen.

    Ich finde aber ein Dank ist angebracht.


    Zuvor hatte Renaldi mit der Haushälterin drei Kisten der Lieblingsweine Renaldis aus Mérolie dekroativ auf einen Servierwagen drappiert, den ernun hereinschiebt.


    Ein kleiner Dank.

    Ich würde auch gern weiterhin deine Gastfreundschaft ausreizen, obwohl sich nun ein eigenes Haus möglicherweise lohnen könnte.


    Nach einer kleinen nachdenklichen Pause...


    Du kanst dir nicht vorstellen, wie sehr ich mich freue mit dir hier nun wieder zussammenzuarbeiten. Das Gespräch mit dem Heiligen Vater heute Morgen gibt mit aber noch immer zu denken.


    Ah, du hast wohl meine Gedanken erraten?

    Ich dachte gerade, ein Wein würden den Tag einen guten Abschluss geben...


    Lachend und sichtlich fröhlich nimmt er ein Glas Wein entgegen und kostet von dem herrlichen Brot.


    Mein Lieber, du unertreibst maßlos. Ein exellenter Wein und ein herrliches Brot.

    Vielen Dank. Auch, dass ich stets und ständig in deinem Hause unterkommen kann.

    Wir werden die Gespräche mit Barnstorvia bald aufnehmen. Ich plane in der Gestaltung des Konkordates an dem vom Merolie anzuschloeßen. Ein starker Partner auf dem diplomatischen Parkett wird sicher wertvoll sein.


    Den jungen Erzherzog behalten wir gern im Auge.

    Gibt es für das Staatssekretariat aus Eurer Sicht noch wichtige Punkte zeitnah zu beachten?


    Renaldi beißt von Croissant ab und macht sich nebenher eine Notiz in sein Notizbuch.

    Etwas erschrocken ist Renaldi von den deutlichen Worten gegenüber Bruder Fischer.

    Ich werde mir natürlich zunächst einen Überblick über die offenen Vorgänge verschaffen und die Leitlinien, die mein Vorgänger errichtet hat.

    Zudem hat mein Nachfolger in Orly bereits angekündigt, dass das Königreich Barnstorvia ein Konkordat wünscht.

    Renaldi bevorzugt ein "leichtes" süßes Frühstück und tut sich entsprechen Marmeladen und Crossaints auf.


    Heiliger Vater, ich bitte Euch um Vergebung. Meine Kandidatur kam aus dem Herzen. Zugegeben, ich trage länger schon den Wunsch in mir für die Kurie und den Heiligen Stuhl wieder zu arbeiten, diesen Entschluss traf ich aber kurzfristig im Gebet.

    Renaldi erbittet im Gebet Gottes Geist und Führung.

    Als er gerade im Gebet Gott lobt und preist für de wundervollen Taten, die Gott am ihm tat, hört er leise Schritte.

    Mit dem Ende des Gebetes schaut er kurz zur Seite und freut sich über die Gesellschaft seines Weggefährten und Freundes.

    Das veranlasst ihn sofort das Dankgebet fortzusetzen, in der Erinnerung an die vergangenen Jahre.

    Und wieder ist Renaldi in seiner Titelkirche. Diesmal wieder als Gast, so wie in den vergangenen Tagen zuvor. Als bekannt wird, dass er für ein Kurie Amt kandidiert, nicken alle nur wissend. Das war bei der letzten Wahl auch so.

    Ins Gebet vertieft wartet der Kardinal auf die Wahl und schließlich auf das Ergebnis. Immer im Gebet zu Gott, um seinen Weg für ihn zu erkennen.