Ich habe eine Anmerkung zur Staatsbürgerschaft kraft Amtes: Ich würde hinzufügen, dass ein Amtsträger in begründeten Ausnahmen die valsantinische Staatsbürgerschaft ganz oder vorübergehend ablehnen können. Dies wäre bei mir z.B. der Fall, da ich durch Annahme der valsantinischen Staatsbürgerschaft meine tehurianische Staatsbürgerschaft verlieren würde. Erst nach Erteilung einer Ausnahmegenehmigung durch die Regierung wäre dann die Doppelstaatsbürgerschaft möglich.
Beiträge von Linus III. †
-
-
Hellige Far, ich würde mich für dieses Amt zur Verfügung stellen.
-
Eigentlich ist er da und wollte gestern auch agieren...
-
Ich bin bis Donnerstag nicht da.
-
fällt erneut auf die Knie und küsst den Ring des Heiligen Vaters
Vielen Dank für alles, Hellige Far!
verneigt sich nocheinmal tief und verlässt den Raum
-
Ich bin Euch zutiefst zu Dank verpflichtet, Heiliger Vater. Ich möchte Euch zudem Mitteilung darüber machen, dass die tehurianische Königliche Familie beabsichtigt, ein Konkordat mit dem Heiligen Stuhl zu schließen, doch hierzu werden sich die Männer der Politik an Euch wenden.
Zum Schluß bleibt mir nur noch zu sagen, dass die tehurianischen Geistlichen Euch jederzeit zu Diensten stehen. Werdet Ihr rufen, so werden wir kommen.
-
Dies ist zu gütig, Heiliger Vater. In Tehuri werden Traditionen hochgeschätzt, und traditionell ist Yikarvara der Sitz des Erbischofs und Metropoliten. Und in Anbetracht des Umstandes, dass der bisherige Erzbischof Morten Andersson um die Emeritierung ersuchte, bitte ich untertänigst darum, mich in diesem Bistum als Metropolit und Erzbischof einzusetzen.
Ich habe auch noch ein weiteres Anliegen: Ich bin berechtigt, im Namen der snjareyschen Katholiken zu sprechen. In diesem Nachbarland Tehuris leben die Katholiken in der Diaspora und haben schon seit langem keinen Bischof mehr, weshalb diese Katholiken beschlossen haben, dem Bistum Mistrinaut und somit auch einer tehurianischen Kirchenprovinz beitreten zu wollen. Ich bitte in deren Namen daher auch um Eure Genehmigung zu diesem.
-
Die Katholiken in Tehuri stellen einen der drei großen religiösen Gruppen dar. Daneben gibt es noch heidnische Vorgoten sowie die Altkatholiken, die sich von Euch abgespalten haben. In den tarischen Provinzen sind teilweise über 80% der Bevölkerung apostolisch-katholisch, und dort ist Eure Kirche präsent und Eure Priester aktiv.
-
Er setzt sich in den gezeigten Sessel.
Es sind die tehurianischen Katholiken in Tehuri, die nahezu 50% der Bevölkerung ausmachen, die mich zu Euch führen, Heiliger Vater. Im Königreich Tehuri ist nämlich bisher noch keine Kirchenprovinz der apostolisch-katholischen Kirche eingerichtet worden. Um diesen Zustand zu korrigieren, wende ich mich an Euch.
-
Ich danke Euch.
Jonatan erhebt sich, faltet die Hände, tritt in das Arbeitszimmer des Papstes und fällt vor dem Papst auf die Knie.
Hellige Far!
Er küsst den Fischerring des Papstes.
-
Jonatan setzt sich auf den gezeigten Stuhl, holt ein Taschentuch aus seiner Tasche und tupft sich die Stirn. Diese Hitze ist er nicht gewöhnt, in seinem Bischofssitz ist es für gewöhnlich deutlich kälter.
-
Monsignore, meine Name ist Jonatan Hallberg, ich bin Bischof des katholischen Bistums Mistrinaut im Königreich Tehuri und komme mit dem Anliegen, für das Königreich eine Kirchenprovinz einzurichten. Diesbezüglich wurde ich hierher geleitet.
-
zwei Gardisten bringen den Bischof von Mistrinaut in den Apostolischen Palast, wo er zu einer Audienz beim Papst vorgelassen werden soll.
-
Ich bedanke mich für die schnelle Möglichkeit, eine Audienz zu erhalten, Monsignore

-
Mit einer Maschine aus Tehuri kommt der Biskop av Mistrinaut an und bittet wegen der Einrichtung einer Kirchenprovinz für das Königreich Tehuri zu dem zuständigen Kardinal vorgelassen zu werden.
-
*so* Langsam macht das Warten keinen Spaß mehr.
Kommt hier nochmal was? *so* -
kommt auch einmal in die Stadt des Heiligen Vaters
*so* Wenn ihr irgendwie Hilfe brauchen könnt, ich stehe zur Verfügung. *so*