Beiträge von Clément Longrage


    Dies müsste noch festgelegt werden, und gerne werde ich meine Gedanken hierzu erläutern.


    Handlung:Schreibt ein paar erste Ideen auf einem Notizblock nieder, ist aber selbstverständlich dennoch sehr aufmerksam, damit ihm nichts entgeht.


    Nun, nehmen wir einmal an, wir hätten einen sehr gläubigen Christen, der Priester werden will, aber noch unsicher ist, ob er in den Klerus passt.
    Dann bietet ihm das Subdiakonat die Möglichkeit in einem Spagat zwischen Laie und Geistlichen, erste Erfahrungen zu sammeln und sich auch näher einzubringen.
    Es entspräche also ungefähr dem bereits vorgeschlagenem "Gemeindediakonat".


    Aber durch ein zölibatloses Subdiakonat, hat er bereits die Möglichkeit weiter aufzusteigen, wenn er mit diesem Leben klar kommt.
    Was mich auch dazu kommen lässt, dass man sehen müsste, welche Voraussetzungen man erfüllen muss, um diese niedere Weihe zu erhalten.


    Handlung:Schreibt sich auf "z.B. Taufe, Kommunion, Firmung".



    Dies wäre eine Möglichkeit, wobei man aufpassen muss, dass sich die Meinungen nicht entzweien.
    Als Katholische Kirche sind wir ja ein Symbol der Einheit und können keine Spaltungen gebrauchen.


    Zitat

    Original von Carlos Pellicano
    Ein Diakonat ohne Zölibat wird nur dazu führen, dass die Diakone, die später die Priesterweihe empfangen wollen und werden, nur noch höhere Kraftanstrengungen werden auf sich nehmen müssen, um dem Zölibat gerecht werden zu können, welches sie in ihrer Zeit als Diakon nicht haben beachten müssen.


    Ein weiterer Punkt: Ein Diakon, der mit - Erlaubnis seiner Ehefrau oder nicht - diesen Rang einnimmt und sich anschließend zum Priester weihen lassen möchte, kann dies nicht tun, denn er ist verheiratet und eine Scheidung fällt aus bekannten Gründen aus.


    Genau das meinte ich vorhin, Bruder!

    Zitat

    Original von Robert Fischer
    Aber müssen wir noch mehr Aufgaben auf den Klerus verschieben, und damit engagierten Laien ein Weihehindernis in den Weg legen? - Anders gesagt: Welche Attraktivität hätte eine Weihe, wenn man sich zu etwas verpflichtet, um dann daraus nicht besser den Menschen dienen zu können?
    [...]


    Dazu müsste man erst einmal sehen, welche Rechte man solchen Subdiakonen eingesteht, denn wenn diese de facto nicht "nur" Altarhelfer sind, können sich Laien auch dafür begeistern und wenn sie nicht verheiratet sind auch weiter in der klerikalen Hierarchie aufsteigen.


    Zitat

    Original von Robert Fischer
    [...]
    Hier müssen wir klar unterscheiden: Wir werden nicht dadurch mehr Menschen für das Priesteramt begeistern, dass wir das Diakonat mit dem Zölibat versehen, aber wir können neue Diakone gewinnen, wenn wir diese Voraussetzung lösen.


    Das Diakonat ist -sofern man nicht verheiratet ist, ja bereits mit dem Zölibat versehen, ein neues Subdiakonat wäre aber meiner Meinung nach eine gute Alternative, um Ihre Ideen umzusetzen...und, wie gesagt, auch eine Art Probelauf.

    Die geplanten Änderungen wären gewiss nicht unumstritten, daher wäre diese Methode eine Art "Probelauf", wenn man so will, und eine Möglichkeit die doch umfangreichen Reformen besser umzusetzen.


    Die Idee das Zölibat vom Diakonat zu lösen, fände ich auch nicht ganz verkehrt, doch salopp gesagt haben wir ja dadurch dass sich ledige Anwärter dem zölibatären Leben verpflichten, eine größere Anzahl an potentiellen Aufsteigern ins Priesteramt.

    Zitat

    Original von Emmet Eugene LaGuardia
    Die Kurienkardinäle sind ex officio Kardinalbischöfe, haben also, anders als die Kardinalpriester, keine Titelkirchen, sondern stehen den Titelbistümern Nuesca, Santa Julia und Santiago vor.


    Das Problem bei Fischer war, dass er nicht Großinquisitor, sondern Pro-Großinquisitor war, also kein ordentlicher Kurienkardinal und damit auch kein Kardinalbischof.


    Ach so, also gibt's gegenwärtig nur diese suburbikarischen Bistümer, und deren Kardinalbischöfe sind nur während ihrer Amtszeit in der Kurie Kardinalbischöfe?


    Interessant!

    Liebe Brüder, als ich Bruder Roberts Entwurf las, kam mir sofort eine Idee, die derer einer meiner Vorredner, bezüglich einer "Gemeindediakonissin" ähnelt.


    Man könnte ein Dekret über die niederen Weihen verfassen und das Amt des Subdiakons quasi neu definieren.
    Nach einer Umfassung, wäre dieses Amt dann nicht an das Zölibat gebunden und auch Frauen offen gestellt.
    Nur müsste halt noch diskutiert werden, welchen Spielraum man den Amtsträgern lässt.

    Das hat zwar jetzt nicht unbedingt viel mit Wappen, dafür aber mit der Gewandung zu tun, und beides zeigt ja an welchen "Rang" der Träger hat.


    Also, ich habe mich mal mit de Rossi darüber unterhalten, wie wir uns im Konsistorium in Rem kleiden sollen, eigentlich ja in der Chorkleidung von Bischöfen, ich habe mich aber gefragt, ob wir dort nicht kreiert werden, und dann eben etwas anderes tragen sollten. Darauf hat er gesagt, dass de Rossi ja nicht weiß, dass er zum Kardinal ernannt wird. Meine Frage ist also: Sind diese Besprechungen und Ergebnisse im Kardinalskollegium öffentlich oder nicht? Und wissen betroffene Personen, wie Serf, Agnelo und ich vorher Bescheid?

    Handlung:Nachdem Bischof Longrage seine erste Teilnahme an einer Sitzung der Generalsynode angemeldet hat, ist nun auch er anwesend und meldet sich zu Wort.


    Werte Brüder,


    Auch ich stand der Änderung des Metropolitensitzes zunächst etwas skeptisch gegenüber, schließlich wäre es sehr radikal dies mit einer Hau-Ruck-Aktion einfach geschehen zu lassen, doch wenn dem tatsächlich so ist, dass der Metropolitensitz Ratelons in der letzten Zeit so häufig changiert hat, so sehe ich darin kein Problem, vor allem weil St. Lucia ja nach Bischof Kowalski "weg vom Schuss" liegt und eben nur wenig Tradition als Metropolitensitz hat, par contre müsste man sich vergewissern dass dies der letzte Wechsel wäre, denn so ein Umzug bringt, wie der Präses bereits erwähnt hat, ja gewisse Kosten mit sich.


    Aber auch Cardinal de Renaldis Einwand kann ich sehr nachvollziehen, außerdem könnten die Gläubigen in St. Lucia sich vor den Kopf gestoßen fühlen, wenn wir sie einfach "degradieren".
    Man bräuchte Beispiele ebensolcher traditionellerer Städte in der demokratischen Union.

    Handlung:Ist aus Bereau angereist, um das erste Mal im "westlichen" Kirchenstaat tätig zu werden, jetzt wo die beiden Kirchen wieder vereinigt sind, ist dies ja möglich, es wurde nach Cléments Meinung auch höchst Zeit, ehe es zu spät geworden wäre und Valsanto und Rem sich zu stark voneinander zu unterscheiden begonnen hätten.

    Handlung:

    Handlung:Also hat er sich hier ein Doppelzimmer gebucht, zwar logiert er nicht oft in Herbergen, doch diese hat ja einen einigermaßen guten Ruf, Gerüchten zufolge soll hier sogar der eine oder andere Kardinal bereits zu Gast gewesen sein.

    Zitat

    Original von Linus III.
    Robert, wir sollten uns schnell die Rechte an der Geschichte sichern ;)


    Bevor ihr ein ähnliches Problem wie die Leute in R******, ähm, der Demokratischen Union, haben :D.


    Zitat

    Original von Robert Fischer
    Genau, lass uns einen Film drehen mit mehreren Teilen:


    Teil 1: Linus III. - Mensch. Machtmensch. Papst.
    Teil 2: Fischer. - Gläubiger. Zweifler. Kardinal.
    Teil 3: Rizzo. - Priester. Geohrfeigter. Vater.
    :D


    Erinnert mich an Filmreihen wie "Bran Wars", oder "Lord of the Tann" :D.

    Du sprichst mir aus der Seele, da war ich auch überrascht, insbesondere dass sie die Eier (Wortspiel, sie ist eine Frau, haha :]) hat, solche Kirchenfürsten zu tadeln, ohne den Hintergrund zu kennen :D.


    BTW: Guten Tag Kinder, ich bin Albrecht, und das hier ist eine Neben-ID. Hallo Neben ID. Sowas sieht nicht nur nach einem Bischof aus, es ist es auch.