Privatgemach Papst Simon II.

  • ¡Por el Santo Padre!

    Handlung:

    pflichtet er bei.

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    Seine Eminenz, Robert Kardinal Fischer

    Kardinaldekan - Kardinalgroßinquisitor - Kardinalbischof von Nuesca

    Titularerzbischof von Tigualu - Kardinaldekan emeritus - Erzbischof emeritus von Bergen und Metropolit emeritus von Bergen


  • Handlung:

    Der Heilige Vater hat sich ein paar Leckereien auf seinem Teller zurecht gemacht und isst leidenschaftlich. Er beobachtet die Brüder Kardinäle wie auch sie mit Essen beginnen und sich dabei angeregt unterhalten. Die Stimmung ist gehoben und lustig. Der Papst freut sich, dass alle trotz seiner Gegenwart sehr ungezwungen sein können. Lediglich das neue Mitglied in der erlauchten Runde, Kardinal Rizzo, nimmt sich etwas zurück, aber auch ihm sieht man an, dass er dankbar ist, angekommen zu sein.


    Raúl, was haltet ihr davon, wenn wir nach meinem Kurzurlaub gemeinsam eine Messe im Petersdom zelebrieren? Als neuer Kardinalvikar von San Pedro wäre das doch eine gelungene Einführung?

    Seine Heiligkeit

    Papst

    SIMON II.

    Episcopus Valsantino Vaticanoque, Vicarius Iesu Christi, Successor Principis Apostolorum, Summus Pontifex Ecclesiae Universalis, Princeps sui iuris Status Valsantinae, Patriarcha Occidentis Orientisque, Servus Servorum Dei

    2013 - 2024


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  • Handlung:

    Er lächelt breit und kaut den Bissen Olivenbrot herunter, während er nickt.

    Eine ausgezeichnete Idee, Eure Heiligkeit.

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    Apostolischer Erzvikar Seiner Heiligkeit für das Bistum San Pedro

    Titularerzbischof von Torcella

    Päpstlicher Ehrenkaplan

  • Handlung:

    Nickt zufrieden.


    Sehr gut.


    Handlung:

    Dann wendet er sich an den Kardinaldekan.


    Robert, wir sollten dann auch zeitig über die Erweiterung der Kurie sprechen. Ich halte einen Ausbau der Dikasterien für eine sinnvolle Sache. Die Themen und Aufgaben auf breitere Schultern aufteilen ist nie verkehrt. Was meint Ihr?

    Seine Heiligkeit

    Papst

    SIMON II.

    Episcopus Valsantino Vaticanoque, Vicarius Iesu Christi, Successor Principis Apostolorum, Summus Pontifex Ecclesiae Universalis, Princeps sui iuris Status Valsantinae, Patriarcha Occidentis Orientisque, Servus Servorum Dei

    2013 - 2024


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  • Die Erweiterung der Kurie ist eine sehr sinnvolle Initiative, Heiliger Vater, und es wird einige Zeit in Anspruch nehmen, die richtige Aufteilung der Aufgaben zu erwägen. Insofern sollten wir diese Diskussion beginnen, sobald Ihr dazu bereit seid.

    Handlung:

    pflichtet er bei.

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    Seine Eminenz, Robert Kardinal Fischer

    Kardinaldekan - Kardinalgroßinquisitor - Kardinalbischof von Nuesca

    Titularerzbischof von Tigualu - Kardinaldekan emeritus - Erzbischof emeritus von Bergen und Metropolit emeritus von Bergen


  • Handlung:

    Nickt bei der Erwiderung seines Dekans. Er trinkt einen Schluck Rotwein, stell das Glas dann wieder ab und verschränkt die Hände in seinem Schoß.


    Er blickt sich zufrieden um. Diese Männer haben ihn so viele Jahre begleitet. Lee war sein Privatsekretär gewesen und hatte sich zu einem außergewöhnlichen Bischof und Kardinal entwickelt, dem er nur zu gerne das Bistum von San Pedro anvertraute. Ein wirklich geeigneter Kardinalvikar. Robert, der liberalste unter ihnen. Sein Dekan. Und Louis, der längste seiner Freunde. Sie beide kannte er schon als er noch Carlos Pellicano und nicht Simon II. war. Alle drei hatten sie Linus III. mit Aufopferung gedient. Sie hatten ihn gemeinsam betrauert und beerdigt. Und dann hatten sie ihn zum Nachfolger Christi gewählt. Ausgerechnet ihn.


    Er ließ die letzten zehn Jahre vor seinem Auge Revue passieren lassen. Er, der Fels auf dem die Kirche errichtet wurde. Simon der Zweite. Papst. Er lächelte kurz, als er sich an die erschrockenen Gesichter seiner Kardinalsbrüder erinnerte, als er seine Namenswahl im Konklave bekannt gab und sie alle dachten, er würde sich Petrus nennen. Wie infam das gewesen wäre. Doch er hatte sich für Simon entschieden. Den Vornamen des ersten Bischofs von San Pedro. Als Zeichen, dass er sich in die Nachfolge dieses großen Apostels und all seiner Vorgänger stellen wollte. War ihm das gelungen? Er glaubte nicht. Die Bürde des Papstamtes hatte ihn immer zu erdrücken gesucht. Die Anforderungen, die Herausforderungen. Wären sie, seine Freunde, nicht gewesen, er wäre zerbrochen. Nie war es sein Anspruch gewesen, Linus III., diesen großen Papst, zu übertreffen. Und doch schwebte sein Geist, sein Vermächtnis, stets über ihm und seinem Pontifikat.


    Und doch. Er war einer von jenen Heiligen Vätern, denen ein langes Pontifikat vergönnt war. Zehn Jahre waren eine erstaunlich lange Zeit. Sein seliger Vorgänger Pius XIV. hat gerade mal ein Jahr "durchgehalten". Linus nur zwei. Seine Zweifel hatten ihn immer begleitet und doch war er sich sicher, das er der Welt und der Kirche seinen Stempel aufgedrückt hatte. Man würde sich an ihn erinnern. Und das machte ihm Mut. Mut, den er brauchte, denn seine Zeit war endlich und er wusste, dass er Gott ihn abberufen würde. Als die Ärzte ihm sagten, dass sich ein bösartiger Tumor durch sein Gehirn fraß, hatte er sie bei Androhung des ewigen Höllenfeuers schwören lassen, es niemandem zu sagen. Keiner Seele. Es hätte zu viele Spekulationen gegeben. Sie hatten ihn operieren wollen, doch das lehnte er ab. Es gab keine Erfolgsgarantie und was die Kirche nicht brauchen konnte, war ein komatöser, bettlägeriger Papst, der jahrelang vor sich hinsiecht. Er hatte sein Schicksal akzeptiert. Gott, der Vater, hatte ihn zu seinem Stellvertreter berufen und Gott hatte entschieden, dass seine Aufgaben auf Erden sich dem Ende neigte. Er hatte getan, wofür Gott ihn auserwählt hatte. Und diese Erkenntnis machte ihn zufrieden.


    Es war alles geregelt. Ein unterzeichnetes, gesiegeltes Schreiben lag auf seinem Schreibtisch. Adressiert an den Kardinaldekan. Sein letzter Wille. Er wollte aufgebahrt werden im Petersdom, die Gläubigen sollten sich von ihm verabschieden können. Er wünschte sich, dass Robert sein Requiem zelebrieren sollte. Von Louis wünschte er sich, zu Grabe gelassen zu werden. Er hatte Anordnungen hinterlassen, dass Papst Innozenz V. umgebettet werden sollte, so dass sie ihn in der Grablege neben Linus III. unter dem Petersdom bestatten konnten. Raúl, der sein Ziehsohn war, würde am meisten von seinen Freunden leiden. Doch auch ihm erlegte er auf, seiner zu Gedenken und die Prozession anzuführen, die seinen Leichnam zur Aufbahrung in den Petersdom bringen würde. Seine wenigen privaten Hinterlassenschaften hatte er auf Robert, Louis und Raúl aufgeteilt. Es waren ein paar begonnene, aber nie fertiggestellte, Schriften. Ein paar wertvolle Bücher und Unterlagen aus seiner Zeit als Priester und Bischof. Ein kleines Vermögen privater Gelder sollte den Armen zugute kommen.


    Er merkte, wie er schläfrig wurde ob der Gedanken, die er sich machte. Seine Augen wurden müde. Sein Atem langsamer. Er hörte, wie ihn jemand ansprach. Doch er verstand die Worte nicht mehr. Er versuchte zu gucken, wer mit ihm sprach, doch seine Augen wollten ihm nicht gehorchen. Er fühlte sich benebelt, fast, als hätte er zu viel Wein getrunken. Er konnte seinen Kopf nicht mehr aufrecht halten. So müde. Er wollte die Augen schließen, doch die Muskeln gehorchten ihm nicht mehr. Der Nebel nahm zu. Schwaden, die ihn einwickelten. Die ihn packten. Sein Seele umarmten. Ein Licht. Über ihm. Hell und freundlich. Warm. Geborgenheit. Es fühlte sich an, als würde sein Körper schweben. Dem Licht entgegen. Ein Atemzug. Pause. Noch einer. Schwächer. Langsam sackte sein Kinn auf die Brust. Er lächelte. Wie er es immer getan hatte. Der lächelnde Papst. Er merkte, wie sich seine Mundwinkel nach oben zogen. Ein letzte Lächeln. Zufriedenheit. Freude. Sein Blick brach.

    Seine Heiligkeit

    Papst

    SIMON II.

    Episcopus Valsantino Vaticanoque, Vicarius Iesu Christi, Successor Principis Apostolorum, Summus Pontifex Ecclesiae Universalis, Princeps sui iuris Status Valsantinae, Patriarcha Occidentis Orientisque, Servus Servorum Dei

    2013 - 2024


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  • Handlung:

    Louis trinkt gerade einen Schluck, als er zum Heiligen Vater blickt. Er sieht ihm an, dass etwas anders ist. Als seinem Weggefährten und Papst das Kinn auf die Brust fällt und er ohnmächtig zu sein schein, springt Louis auf.

    Heiliger Vater!? Oh Gott, holt einen Arzt, schnell.

    Son Éminence

    Louis Cardinal de Renaldi

    Le cardinal secrétaire d'Etat

    Le cardinal évêque de Santa Julía

    Le Archevêque titulaire de Partoniu


    Connétable de Barnstorvia et Duc de Nivelles


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    vormals:

    Kardinaldekan, Primas von Mérolie & Erzbischof von Orly

    Apostolischen Erzvikar von San Pedro del Valsanto

  • Handlung:

    Er hatte den Papst angesprochen und ihm ein paar Fragen gestellt, doch er hatte nicht geantwortet. Stirnrunzelnd blickte er ihn an. Sein Kopf sackte auf die Brust und seine Augen starrten ins Leere.


    Heiliger Vater?


    Handlung:

    Rief er mit Panik in der Stimme. Schlagartig war es still im Raum. Alle Augen blickten zu Lee und dem Papst.

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    Apostolischer Erzvikar Seiner Heiligkeit für das Bistum San Pedro

    Titularerzbischof von Torcella

    Päpstlicher Ehrenkaplan

  • Handlung:

    Louis widerholt seinen Ruf.


    Holt um Gottes Willen doch einen Arzt.


    Handlung:

    Und treibt einen scheinbar erstarrten Bediensteten an, endlich loszulaufen.

    Son Éminence

    Louis Cardinal de Renaldi

    Le cardinal secrétaire d'Etat

    Le cardinal évêque de Santa Julía

    Le Archevêque titulaire de Partoniu


    Connétable de Barnstorvia et Duc de Nivelles


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    vormals:

    Kardinaldekan, Primas von Mérolie & Erzbischof von Orly

    Apostolischen Erzvikar von San Pedro del Valsanto

  • Handlung:

    Jeevan erfasste die Situation mit einem Blick, erkannte die Panik in Lees Stimme und sah, wie Kardina de Renaldi Aufsprang und an die Seite des Heiligen Vaters lief. Er erhob sich.

    Ich hole den Arzt.


    Handlung:

    Schnell lief er nach draußen und befahl einem Gardisten sofort den päpstlichen Arzt zu holen.

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    Präfekt des Apostolischen Palastes

    Titularerzbischof von Elthrum

    Ehrenprälat Seiner Heiligkeit

  • Handlung:

    Janosch war geschockt, ziemlich so gar, es schien alles in Zeitlupe und schnell zu vergehen. Man erwartete den Arzt. Er merkte, dass er angesprochen wurde, aber er hörte kaum die Worte. Plötzlich merkte, wie ihn jemand auf ein silbernes Hämmerchen ansprach...

  • Handlung:

    Er braucht einen Moment, um überhaupt die Lage zu erfassen, mit der dieses gesellige Abendessen plötzlich umschlägt in ein dramatisches Ereignis - dann rutscht ihm das Canapé aus der Hand, von dem er gerade noch abgebissen hatte. Statt des Lächelns des Heiligen Vaters, des Bruders Kardinals, des Freundes, trägt sein Gesicht Erschütterung, Überraschung, tiefste Sorge.

    Und dennoch hat er nicht vergessen, was er in seinem Leben vor allem war: Priester. Da Präfekt Singh bereits nach dem Arzt suchte, springt er stattdessen auf, greift in seine Aktentasche und eilt an die Seite des Papstes. Eilig schlägt er die Heilige Schrift auf.


    "Ist einer unter euch krank, dann rufe er die Ältesten der Gemeinde zu sich; sie sollen Gebete über ihn sprechen und ihn im Namen des Herrn mit Öl salben. Das gläubige Gebet wird den Kranken retten und der Herr wird ihn aufrichten; und wenn er Sünden begangen hat, werden sie ihm vergeben. Darum bekennt einander eure Sünden und betet füreinander, damit ihr geheilt werdet! Viel vermag das inständige Gebet eines Gerechten."


    Oremos, hermanos.

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    Seine Eminenz, Robert Kardinal Fischer

    Kardinaldekan - Kardinalgroßinquisitor - Kardinalbischof von Nuesca

    Titularerzbischof von Tigualu - Kardinaldekan emeritus - Erzbischof emeritus von Bergen und Metropolit emeritus von Bergen


  • Handlung:

    Louis fühlt sich nun wie in einem Nebel, betäubt und unklar in den Gedanken.

    Roberts geistesgegenwärtiges Handeln holt ihn wieder zurück - die Krankensalbung, auch als letzte Ölung bekannt. Louis kniet und betet, schaut aber noch, ob er Robert assistieren kann. Eine Träne der Verzweifelung, der Angst und einer übermannenden Trauer rinnt über seine Wange. So oft hat er in solchen Situationen schon neben Familien gestanden und als erster gewusst, dass es nun vorbei mit dem irdischen Leben ist. Nun, als Nahestehende Person, braucht diese Erkenntnis ein wenig länger. Aber sie schleicht sich ein.

    Son Éminence

    Louis Cardinal de Renaldi

    Le cardinal secrétaire d'Etat

    Le cardinal évêque de Santa Julía

    Le Archevêque titulaire de Partoniu


    Connétable de Barnstorvia et Duc de Nivelles


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    vormals:

    Kardinaldekan, Primas von Mérolie & Erzbischof von Orly

    Apostolischen Erzvikar von San Pedro del Valsanto

  • Handlung:

    Nachdem die eiligen Gebete gesprochen wurden - wo blieb nur dieser Arzt? - legt er vorsichtig seine Hand auf das Haupt des Heiligen Vaters.

    Allmächtiger Gott, schenke deinem Diener, dem wir in deinem Namen die Hände auflegen, Leben und Heil.


    Handlung:

    Dann zieht er eine kleine Phiole aus der Tasche und öffnet diese, benetzt seine Finger und zeichnet ein Kreuz auf die Stirn des Heiligen Vaters.


    Durch diese heilige Salbung helfe dir der
    Herr in seinem reichen Erbarmen, er stehe
    dir bei mit der Kraft des Heiligen Geistes.
    Der Herr, der dich von Sünden befreit,
    rette dich, in seiner Gnade richte er dich
    auf.


    Handlung:

    Dann kniet er nieder und spricht das Vaterunser - alles in allem eine mehr als hastige Zeremonie der Krankensalbung, aber der Herr würde das schon verzeihen.


    Pater noster, qui es in caelis:

    sanctificetur nomen tuum.

    Adveniat regnum tuum.

    Fiat voluntas tua,

    sicut in caelo, et in terra.

    Panem nostrum supersubstantialem (cotidianum) da nobis hodie.

    Et dimitte nobis debita nostra,

    sicut et nos dimittimus debitoribus nostris.

    Et ne nos inducas in tentationem,

    sed libera nos a malo.

    Amen.

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    Seine Eminenz, Robert Kardinal Fischer

    Kardinaldekan - Kardinalgroßinquisitor - Kardinalbischof von Nuesca

    Titularerzbischof von Tigualu - Kardinaldekan emeritus - Erzbischof emeritus von Bergen und Metropolit emeritus von Bergen


  • Handlung:

    Louis betet mit


    Pater noster, qui es in caelis: sanctificetur nomen tuum. Adveniat regnum tuum. Fiat voluntas tua, sicut in caelo, et in terra. Panem nostrum supersubstantialem (cotidianum) da nobis hodie. Et dimitte nobis debita nostra, sicut et nos dimittimus debitoribus nostris. Et ne nos inducas in tentationem, sed libera nos a malo. Amen.

    Son Éminence

    Louis Cardinal de Renaldi

    Le cardinal secrétaire d'Etat

    Le cardinal évêque de Santa Julía

    Le Archevêque titulaire de Partoniu


    Connétable de Barnstorvia et Duc de Nivelles


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    vormals:

    Kardinaldekan, Primas von Mérolie & Erzbischof von Orly

    Apostolischen Erzvikar von San Pedro del Valsanto

  • Handlung:

    betet ebenso mit.


    Pater noster, qui es in caelis: sanctificetur nomen tuum. Adveniat regnum tuum. Fiat voluntas tua, sicut in caelo, et in terra. Panem nostrum supersubstantialem (cotidianum) da nobis hodie. Et dimitte nobis debita nostra, sicut et nos dimittimus debitoribus nostris. Et ne nos inducas in tentationem, sed libera nos a malo. Amen.

  • Handlung:

    Auch Raúl betet mit. Tränen laufen langsam seine Wange hinunter.


    Pater noster, qui es in caelis: sanctificetur nomen tuum. Adveniat regnum tuum. Fiat voluntas tua, sicut in caelo, et in terra. Panem nostrum supersubstantialem (cotidianum) da nobis hodie. Et dimitte nobis debita nostra, sicut et nos dimittimus debitoribus nostris. Et ne nos inducas in tentationem, sed libera nos a malo. Amen.

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    Apostolischer Erzvikar Seiner Heiligkeit für das Bistum San Pedro

    Titularerzbischof von Torcella

    Päpstlicher Ehrenkaplan

  • Handlung:

    Der Präfekt war mit dem Arzt und Gardisten wieder gekommen. Sofort begann der Mediziner nach dem Heiligen Vater zu sehen. Nach kurzer Zeit schüttelte er aber den Kopf, seiner Heiligkeit war nicht mehr zu helfen. Einer der Gardisten hatte das silberne Hämmerchen mit gebracht und reichte es dem Camerlengo. Stanislawa hob es, mit ziterrenden Händen klopfte ganz leicht auf die Stirn des verblichenen Papstes.


    Carlos, dormisne?


    Handlung:

    Es kam ihn irgendwie bizarr vor dieses noch zu tun aber so war halt das Protokoll. Und ein Gefühl in ihm im wollte noch, dass der Heilige Vater antwortete auch wenn er wusste, das dies nicht geschehen würde.


    Handlung:

    der Zweite sanfte Schlag folgte.


    Carlos, dormisne?


    Handlung:

    Und der dritte sanfte Schlag


    Carlos, dormisne?


    Unser Heiliger Vater ist zum himmlischen Vater gegangen.

  • Handlung:

    Louis bekreuzigt sich. Was für ein Schock, ein freudiges Gastmahl wird zu traurigen Gesellschaft. Die Tränen rinnen über seine Wangen.

    Son Éminence

    Louis Cardinal de Renaldi

    Le cardinal secrétaire d'Etat

    Le cardinal évêque de Santa Julía

    Le Archevêque titulaire de Partoniu


    Connétable de Barnstorvia et Duc de Nivelles


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    vormals:

    Kardinaldekan, Primas von Mérolie & Erzbischof von Orly

    Apostolischen Erzvikar von San Pedro del Valsanto