Schreibtisch des Heiligen Vaters

  • Ihr habt recht. Lasst uns Euren Vorschlag mit der Kurie beraten und dann so schnell wie möglich geeignete Schritte einleiten.


    Handlung:Der Papst erhebt sich um zusammen mit dem Kardinal in den Trakt der Kurienkardinäle zu spazieren.


    Begleitet mich, Robert. Ein Spaziergang wird den müden Knochen gut tun.

  • Ich würde gerne sagen, dass es mir Vergnügen bereitet, aber das wäre im Anbetracht der Umstände wohl kaum die richtige Wortwahl.

    Handlung:Er erhebt sich ebenfalls und folgt dem Papst

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    Seine Eminenz, Robert Kardinal Fischer

    Kardinalgroßinquisitor - Kardinalbischof von Nuesca / Titularerzbischof von Tigualu / Kardinaldekan emeritus - Erzbischof emeritus von Bergen und Metropolit emeritus von Bergen


  • Bischof Rossbauer trifft ein und kniet vor den Heiligen Vater. Er küsst den Ring des Heiligen Vaters. Und bittet Ihn flehend an dass er die Institutionen der Kirche in Dreibürgen zu Exterritorialen Gebieten und Besitztümern des Heiligen Sthls machen soll. Damit die irche verfolgte Personen schützen kann.

  • Herr Bischof, erhebt und setzt euch.


    Handlung:Der Heilige Vater deutet auf eine Sitzgruppe in der Nähe des Schreibtisches zu der er den Gast führt.


    Bruder Gottlieb, unterrichtet Uns bitte in kurzen Berichten von den Vorkommnissen in Dreibürgen. Was ist geschehen, wie steht es um die Kirche und die Kardinäle und wie können Wir helfen?

  • Heiliger Vater.
    Jemand hat den Kaiser gefangengesetzt und ihn gezwungen Caspar von Gotha zum Reichsvikar zu ernennen. Dieser Caspar von Gotha regiert mit ungewollter Härte und sperrt auch Unschuldige Menschen ein. Auch liegen mir Berichte in denen Dissidenten und andere Unschuldige Menschen ermordert wurden. Im Monent hat nur das Bistum Amalien Massnahmen ergriffen die anderen Bistümer noch keine und auch die Kardinäle verhalten sich im moement eher passiv. Aber vielleicht folgt ja noch eine Reaktion.


    Eure Heiligkeit
    Ich bitte euch dass ihr die Besitztümer und die Instutionen der Dreibürgischen Kirche zu exterritorialen Gebieten des Heiligen Stuhls erklärt. Damit wir den Menschen helfen können.

  • Handlung:Der Heilige Vater horcht bestürzt den Worten seines Bischofs. Er steht auf und geht in seinem Arbeitszimmer auf und ab. Irgendwann bleibt er stehen und wendet sich an den Bischof.


    Bruder Gottlieb, ich danke Euch für diesen Bericht und das Ihr so schnell hergekommen seid. Ich werde mich in einem Hirtenbrief an die Gläubigen Dreibürgens wenden und Eurem Wunsch entsprechen. Unsere Kirche, mein Bruder, wird dem Gläubigen ein Fels sein, ein Zufluchtsort und ein Trostspender in diesen dunklen Zeiten.


    Können Wir sonst noch etwas für Euch tun?

  • Wendet Euch damit direkt an Kardinal Lee. Er ist der Präses für allgemeine Angelegenheiten in der Apostolischen Kammer.


    Wir beten für Euch und für die Menschen in Dreibürgen. Geht mit Gott, Exzellenz.


    Handlung:Der Heilige Vater reicht dem Bischof die Hand mit dem Fischerring.

  • Handlung:Frederico betritt das Arbeitszimmer des Papstes, kniet nieder und Küsst den Fischerring.


    Heiliger Vater vielen Dank das sie mich empfangen.

    Seine Exzellenz
    Frederico Gomez
    Päpstlicher Legat
    Apostolischer Nuntius in die Vereinigten Staaten von Astor
    Titularbischof von Malliono

  • Ich komme zu ihnen Heiliger Vater, verzeihen sie wenn ich fortfahre, als erstens musste sich Erzbischof Tanner in Behandlung begeben und dadurch ist das Metropoliten Amt verwahrlost.
    Das sich keiner der Weih/Bischöfe dazu berufen fühlt als Diözesanadministrator zu wirken,
    hat wohl auch mit der Situation zu tun das einige Bischöfe und Priester eigene Interessen verfolgen und die Valsantinische Kirche zu in den dreck ziehen.


    Wir bekommen in der Nuntiatur Täglich an die 50 Briefe von Bürger des Landes, das geht nun seit Monaten so. Die Menschen sind nicht Dämlich, Sie beschweren sich über Bischof Dietz und seine ach so Konservativen Priester,
    die sich nicht nur auf die Diözese New Beises Konzentrieren,
    nein sie fallen schon in die anderen Diözesen ein ohne vom Metropoliten amt, den Diözesanadministratoren oder dem Diözesanbischof eine Ernennung zu haben, respektive beauftragt zu sein.
    Ich kann ja froh sein das sie die Nuntiatur noch nicht übernommen haben.


    Ich habe den Diözesanadministrator der Bistümer von Serena, Bischof Omalley gebeten eine Liste mit namen zu erstellen welche geeignet wären Metropolit des Landes zu werden.
    Bischof Omalley, fand keinen geeigneten in Astor, wegen dem Inneren Krieg in der Kirche der Herrscht.
    Es sollte es jemand werden der Neutral zur Priesterschaft und den Bischöfen steht.


    Als wir Privat Sekretär von Papst Linus wahren, Gott hab ihn Seelig, haben wir uns um die Hintergründe der Kandidaten zum Bischofsamt befasst.
    Kardinal Rossi's Großmutter Väterlicherseits ist Gebürtig aus Astor, daher würden wir sie Heiliger Vater bitten Kardinal Rossi nach Astor zu entsenden.
    Ich glaube selbst würde er sie diese frage nicht stellen, aber wenn sie ihn Bitten, hätte die Kirche in Astor vielleicht eine Chance wieder Frieden zu erhalten.


    Wer auch noch geeignet wäre, ist eben dieser Bischof Omalley aus Serena, doch hat er in meinem Beisein, ausdrücklich Mittelteil das er nicht ambitioniert ist Erzbischof zu werden.


    Handlung: Schaut den Papst an und hofft auf eine Gute antwort.

    Seine Exzellenz
    Frederico Gomez
    Päpstlicher Legat
    Apostolischer Nuntius in die Vereinigten Staaten von Astor
    Titularbischof von Malliono

  • Mein lieber Frederico, ich danke Euch für diese Worte. Ich muss darüber nachdenken, werde es aber wohlwollend in Betracht ziehen. Gibt es denn sonst wirklich niemanden in den Vereinigten Staaten, der diesen Posten übernehmen könnte?

  • Bischof Omalley wäre ein guter Mann, aber es würde noch einen geben hier in Valsanto.


    Handlung:zögert etwas


    Heiliger Vater, der Bischof gehört zum Konservativen Lager, ist zwar bei den Liberalen auch sehr beliebt.
    Die Rede ist von Bischof Napiero, er kam als Kind nach Valsanto auf Fürsprache von Kardinal Blanchard und ist hier aufgewachsen und zu Schule gegangen.
    Napiero wäre zwar auch eine tolle Wahl, doch ist er zur Zeit eher ein Dorn im Auge der Erzkonservativen Priester und dieses Bischof Dietz.


    Also außer diese drei sehen wir keinen geeigneten Nachfolger


    1. Kardinal Rossi
    2. Bischof Omalley
    3. Bischof Napiero

    Seine Exzellenz
    Frederico Gomez
    Päpstlicher Legat
    Apostolischer Nuntius in die Vereinigten Staaten von Astor
    Titularbischof von Malliono

  • Handlung:Der Papst sitzt an seinem Schreibtisch und bereitet einige Unterlagen vor. Nachdem der Putsch in Dreibürgen nun so gut wie erledigt ist, gilt es, den Ketzer von Gotha ebenso zu exkommunizieren, wie vor ihm die selbsternannte Gottkönigin Elisabeth. Außerdem muss er Erzbischof della Rovere einige Anweisungen schicken. Er soll mit dem Kaiser zusammentreffen und einen Besuchstermin für den Papst abklären. Seine Heiligkeit möchte im vom Krieg gebeutelten Colle Vaticano eine Messe lesen, seine Bischofskathedrale neu einsegnen und den Menschen vor Ort Trost spenden. Außerdem macht er die Papiere fertig, um della Rovere zum neuen Nuntius in Dreibürgen zu berufen.

  • Handlung:Seine Heiligkeit beendet das Schreiben an den Kaiser Dreibürgens. Er uunterzeichnet es, er siegelt es. Nachdem das Siegel getrocknet ist, faltet er das Schreiben zusammen und übergibt es dem Postdienst, der es an Erzbischof della Rovere nach Dreibürgen senden soll.



    Valsanto, San Pedro
    21. Januar im Jahre des Herren 2017


    Simon II.
    Episcopus Valsantino Vaticanoque, Vicarius Iesu Christi, Successor Principis Apostolorum, Summus Pontifex Ecclesiae Universalis, Princeps sui iuris Status Valsantinae, Patriarcha Occidentis Orientisque, Servus Servorum Dei,


    an


    Seine Majestät Friedrich Alexander Wilhelm Adalbert von Hohenburg-Lohe, von Gottes Gnaden Dreibürgener Kaiser, König von Salem und Großherzog von Hohenburg-Lohe, Herzog von Hohenburg, Lohe, Stargard, Karlingen, Targarien und Viktualien, Landgraf zu Eschweiler, von Auerberg und zu Ithilien, Markgraf der Neumark und von Nederlornsen und Herden, Fürst von Gemsbach, Amalien und Gneißberg, Burggraf von Godenhaven, Grafenberg und Thorniara, Graf von Hohenstein, Nienburg, Ypern und Habsbach, Freiherr von Görzen, Neuhammeln, Rothwardon, Reichenweiler und Sieg, Ritter der Niederlornsen Mark, von Windisch, Sagenberg und Herberstein, Herr zu Üssen, Saltkrokan, Rungholt, Wilhelmstal, Motzingen, Markarth und Neu-Delft, Oberster Kolonialherr Ostlands, Neu-Friedrichsruhs und der Nördlichen Inseln, Inhaber der Hohenburgischen Krone sowie des göttlichen Schwertes der Hohenburger Großmeister vom Orden der Hohenburgischen Krone, Bezwinger Attekariens und des Attekarischen Reiches Et Cetera.



    Staats- und Pastoralbesuch Seiner Heiligkeit



    Eure Majestät!


    Dunkel waren die Stunden Eures Reiches, dunkel waren die Stunden Eures Volkes. Doch mit Gottes Gnade und der Hilfe Seiner Engel wurdet Ihr aus der Gefangenschaft der Ketzer von Gotha und Elisabeth von Geldern befreit.


    Nun gilt es, die Geschehnisse aufzuarbeiten und die Wunden zu schließen, die dieses dunkle Kapitel Eurer Geschichte in Euch und Euer Volk gerissen haben. Mehr denn je braucht Euer Volk nun Eure Führung und Eure Weisheit. Eure starke, väterliche Hand wird helfen, das Geschehene aufzuarbeiten und wieder Güte und Gnade einkehren zu lassen.


    Wir selbst möchten Unseren Teil dazu beitragen und planen, eine Staats- und Pastoralreise nach Dreibürgen zu unternehmen, sobald Eure Majestät die Lage für sicher halten. Wir möchten Eurem Volk, Unseren Schäfchen, durch Unsere Anwesenheit Trost spenden. Wir möchten die Gnade Gottes predigen und durch Unsere Gebete Ängste lindern.


    So es Uns durch Eure Majestät gestattet werden, möchten Wir darüber hinaus die Kathedrale in Rem, Unseren Bischofssitz, neu einsegnen und anschließend eine Messe für das Seelenheil aller in diesem Konflikt ums Leben gekommenen Menschen lesen. Sobald Eure Majestät den Colle Vaticano wieder in Unsere Hände übergeben haben, sollen die Wiederaufbauarbeiten an der Kathedrale beginnen.


    Weiter bitten wir Eure Majestät Unserem Staatssekretariat mitzuteilen, wann die Apostolische Nuntiatur wieder in die Hände des Heiligen Stuhls übergeben werden kann. Es ist Unser Wunsch, so schnell wie möglich wieder eine ordentliche Vertretung des Heiligen Stuhls in Dreibürgen zu implementieren. So es Eurer Majestät gefallen sollte, planen Wir, Seine Exzellenz den Erzbischof della Rovere zu Unserem neuen Nuntius in Dreibürgen zu ernennen, der, so Wir richtiggehend informiert sind, keinen geringen Anteil an Eurer geglückten Befreiung hatte.


    Majestät, Wir halten es ferner für einen Akt göttlicher Gnade und ein Symbol der festen, heiligen Bande zwischen Gottes großer Kirche und Eures Kaiserreiches, wenn Eure Majestät und Wir, der Stellvertreter Christi auf Erden, das göttliche Konkordat, welches durch den Usurpator von Gotha für Nichtig erklärt wurde, öffentlich und offizielle gemeinsam wieder in Kraft setzen.


    Mein Sohn, es freut Uns sehr, dass Ihr und Eure Familie unversehrt aus diesem dunklen Kapitel Eurer Geschichte hervorgegangen seid. Es ist Gottes Gnade zu verdanken, dass Ihr gestärkt und geprüft, aus diesen unheiligen Zeiten zurückkehren konntet auf den Euch zustehenden Thron. Gott hat sich für Euch entschieden, als besten Garanten für eine glorreiche, christliche Zukunft Eures Volkes.


    Bitte gebt Eure kaiserliche Antwort dem Überbringer dieses Schreibens zu Unseren Händen mit.



    Gegeben zu San Pedro in Valsanto am 21. Tage des Monats Januar im Jahre des Herren 2017


    Seine Heiligkeit



  • Kaiserreich Dreibürgen
    Seine Majestät der Kaiser




    An seine Heiligkeit Papst Simon II.
    Episcopus Valsantino Vaticanoque, Vicarius Iesu Christi, Successor Principis Apostolorum, Summus Pontifex Ecclesiae Universalis, Princeps sui iuris Status Valsantinae, Patriarcha Occidentis Orientisque, Servus Servorum Dei



    Euer Heiligkeit,


    nach schwerer Zeit habe ich Euer Schreiben erhalten. Ich hatte kaum zu hoffen gewagt, jemals wieder mit Euch korrespondieren zu können und so habe ich Eure Zeilen, mit großer Freude und Dankbarkeit an unseren Herrn, gelesen. Doch steht unser Volk nun vor schwerer Prüfung. Umso mehr wäre es mir Ehre und Freude zugleich, wenn Ihr Dreibürgen besuchen würdet. Im Februar sollte die Lage dies problemlos zulassen.
    Natürlich soll der Colle Vaticano so schnell wie möglich wieder in die Obhut der Mutter Kirche übergehen. In Rem wird die Ordnung derzeit durch Giovanni di Lamberti wiederhergestellt. Er wird mitteilen, sobald die Übergabe möglich ist, was aber vermutlich im Laufe der Woche der Fall sein wird.
    Natürlich betrachten wir die Außerkraftsetzung des Konkordates durch die Putschisten als nichtig und somit wäre es mir eine Ehre, wenn wir deren faktische Gültigkeit gemeinsam wiederherstellen könnten.


    Ich danke euch nochmals für Euer Schreiben und die Segenswünsche, sie bedeuten mir und meiner Familie sehr viel.



    Godenhaven, am 24. Januar 2016



  • Loris betritt das Zimmer und kniet nieder um den Fischerring des Papstes zu küssen.


    Guten Tag Heiliger Vater, vielen Dank das sie mich so kurzfristig empfangen.

    Ich möchte sie bitten in dieser Audienz, den Sitz des Metropoliten von Bergen nach Sta.. Catherine (St. Nina) zu versetzten und die Diözese St. Catherine (St. Nina) zur Erzdiözese zu erheben.

    Die Hauptstadt ist schön doch vieles ist in St. Nina konsentriert, Seminar, versch. Kommissionen etc. . Mit dieser versetztung soll auch der wuderschöne Dom und das ehmalige Kloster gewürdigt werde. Gleichzeitig würde ich sie gerne bitten, die Erzdiözese Bergen in seinem Rang zu belassen und als Suffragan der Erzdiözese St. Catherine zu unterstellen.



    Gibt den Papst eine Informationsbroschüre des Doms mit Bilder und Informationen.

  • Nun Heiliger Vater, es sind bevor dieser Schritt zu euch kommen, schon vor Abklärungen gemacht worden.

    Es ist nicht so das es meine Idee war oder ist, es ist eine Idee die schon lange anklang gefunden hat und die man in den letzten Jahren abgeklärt hat über die Möglichkeiten.

    Dazu sind in allen Pfarreien und Diözesen, Fragebogen verteilt worden um so die Menschen um ihre Meinung in diesem und anderen Wichtigen Thema zu entlocken.


    Aus diesem Fragebogen spiegelte sich heraus, das die Menschen befürworten würden, wenn der Metropolit seinen Sitz nach St. Cathrina verschiebt.

    Zu dieser Entscheidung ist die Bischofsversammlung auch gelangt.