Ave Maria, gratia plena,
Dominus tecum.
Benedicta tu in mulieribus,
et benedictus fructus ventris tui, Iesus.
Sancta Maria, Mater Dei,
ora pro nobis peccatoribus
nunc et in hora mortis nostrae.
Amen.
Amen.
[sim=Leibarzt]Der Arzt überprüft, dass alle nötigen Geräte vorhanden sind. Dann gibt er dem Papst eine Spritze mit Blutverdünner und lässt die Geistlichen mit dem Papst alleine. Vor der Tür wartet er und betet für den Heiligen Vater.[/sim]
Far har kalt. Vi må komme.
Doctor!
[sim=Leibarzt]Vor der Tür hört der Arzt den Ruf des Dekans, und kommt wieder in das Zimmer geeilt. Er blickt schnell auf den Monitor, und dann auf den Papst. Schnell nimmt er die bereitgelegte Spritze und sticht sie dem Papst in den Arm. Dann nimmt er das Beatmungsgerät, setzt es dem Papst auf Nase und Mund, und stellt einen niedrigen Druck ein. Sorgenvoll blickt er auf den Herzmonitor.[/sim]
[sim=Leibarzt]Dann wird das schnelle Piepen des Herzmonitors durch einen andauernden Piepton ersetzt - der Monitor zeigt Kammerflimmern. Sofort beginnt der Leibarzt mit der Herzdruckmassage. Währenddessen ist auch der Notarzt in den Raum gekommen und bereitet den Defibrillator vor. Zweimal versuchen die beiden Ärzte eine Wiederbelebung, aber erfolglos. Der Leibarzt blickt den Dekan an und schüttelt leicht den Kopf. Er schaltet den Monitor ab, wodurch das Piepen aufhört, entfernt das Atemgerät und verlässt dann gemeinsam mit dem Notarzt das Zimmer.[/sim]
Bruder Dekan.
[sim]Renaldi beobachten mit Abstand das, was nun folgt.
"Ionathanum, dormisne?"
"Ionathanum, dormisne?"
"Ionathanum, dormisne?"
"Vere Papa mortuus est."
"Sind die Dokumente vorbereitet?"
"Ja, Eure Eminenz. Hier ist die Sterbeurkunde, hier die Verlautbarung. Hier die Ladungen der Kardinäle. Und hier die Anweisungen für die Balsamierer."
"Leitet alles weiter."
"Lasst uns beten!"