Ergebnisse der Fusionsgespräche

  • Fusionsvereinbarung


    1. Die beiden Kirchenstaate Valsanto (CartA) und Vatikan (OIK) fusionieren zu einem gemeinsamen Kirchenstaat Valsanto, der seinen Simulationsschwerpunkt auf der CartA hat.
    2. Die Fusion wird SimOn durch folgende geschichtlichen Ereignisse begründet:

      Das große katholische Schisma


      Beginn: Nach dem großen Weltkrieg (also in den 50er Jahren) findet das (erste) Valsantinische Konzil statt. Beschlossen werden die Unfehlbarkeit des Papstes und die Liturgiereform. Über Fragen der Definition und Legitimation von Bischofs- und Papstamt entbricht ein Streit, der aufgrund des Todes des schwer kranken Papstes nicht geklärt werden kann. Mit dem Tod endet auch das Konzil, und sowohl in Valsanto als auch im Vatikan (Rem) wird ein Konklave einberufen, dass je einen eigenen Papst wählt.


      Verlauf: Ursprünglich gegensätzliche Parteien einer theologischen Auseinandersetzung, manifestiert sich das Schisma als eine territoriale Aufteilung der katholischen Kirche um das westliche Valsanto und den östlichen Vatikan. Bald verschwinden die großen theologischen Unterschiede, und in beiden Kirchen agieren Vertreter aller theologischen Richtungen. Es werden weiterhin verschiedene Päpstegewählt, aber dann gegenseitig die Sakramente anerkannt und ein Dialog aufgebaut.


      Ende: Im Februar 2011 sterben beide Päpste zufällig innerhalb einer Woche. Nachdem jeweils die Begräbnis- und Trauerzeremonien abgeschlossen sind, treten beide Kurien zusammen und verhandeln über eine Wiedervereinigung. Als Ergebnis heben die Kardinalskollegien die gegenseitigen Exkommunikationen auf und ein gemeinsames Konklave wird einberufen. Nach der Wahl des neuen Papstes beruft dieser das zweite Valsantinische Konzil und die katholischen Bischöfe beschließen unter einem gemeinsamen Papst die neue Ordnung der katholischen Kirche.

    3. Beide Päpste sterben, ihre Begräbniszeremonien sind bis spätestens Ende Februar 2011 abzuschließen.
    4. Nach dem Tod beider Päpste wird ein gemeinsames Konklave zur Wahl eines neuen, gemeinsamen Papstes einberufen, das den folgenden Regeln folgt:

    1. Es gelten die Vorschriften der Apostolischen Konstitution De Eligione Pontificis Maximi (OIK).
    2. Noch vor Beginn des Konklave versammeln sich alle wahlberechtigten Kardinäle zu einer Generalkongregation. Hierzu gelten die Canones 2 bis 5 und 9 c bis f der Apostolischen Konstitution Nuntio Mortis (CartA).
    3. Die Generalkongregation wählt bei ihrem ersten Zusammentreffen einen Kardinalprior und einen Kardinalsubprior. Der Kardinalprior, oder bei seiner Abwesenheit oder seiner Wahl zum neuen Papst der Kardinalsubprior, nimmt alle Aufgaben wahr, die nach einer der beiden Konstitutionen dem Kardinaldekan, dem Kardinal-Kämmerer oder dem Administrator des Päpstlichen Hauses obliegen. Mit dem Ende des Konklaves erledigen sich diese beiden Ämter.
    4. Abweichend von Canon 15 dauern Wahlgänge 36 Stunden und können sich über drei Tage erstrecken.
    5. Abweichend von Canon 20 sollen die Kardinäle bereits nach zwölf erfolglosen Wahlgängen über ein alternatives Wahlverfahren entscheiden können.

    5. Beim Konklave sind die folgenden Kardinäle stimmberechtigt:

    • Guido Kardinal Braun
    • Georgio Kardinal Damani
    • Louis Kardinal de Renaldi
    • Thibaud Kardinal de Richemont
    • Jonatan Kardinal Hallberg
    • Benjamin Kardinal Hobbs
    • Oswald Kardinal Jungbluth
    • Emmet Kardinal LaGuardia
    • Bernhard Kardinal Leber
    • Carlos Kardinal Pellicano
    • Gottfried Kardinal von Schleynitz
    • Johann Kardinal von Weißberg

    6. Schnellstmöglich nach seiner Wahl beruft der neue Papst das zweite Valsantinische Konzil ein, das die getroffenen SimOff-Beschlüsse, die Bestandteil dieser Fusionsvereinbarung sind, in SimOn-Gesetze umsetzen soll.

  • Konzept für die katholische Weltkirche in den Mikronationen


    Oberhaupt: Der Papst ist das Oberhaupt der Weltkirche und führt als Stellvertreter Christi auf Erden alle ihre Geschäfte. Alle Entscheidungen der Weltkirche und ihrer Untergliederungen ergehen vorbehaltlich seiner Zustimmung; er kann jederzeit getroffene Entscheidungen widerrufen oder von vornherein bestimme Entscheidungen untersagen. Vor seinen Entscheidungen holt er die Meinung der Kardinäle und Bischöfe ein, ist an diese aber nicht gebunden.


    Regierung: Die Kardinäle übernehmen im Namen des Papstes die Regierung der Weltkirche. Dabei stehen die Kurienkardinäle den Behörden der Weltkirche vor und führen ihre Geschäfte. Gemeinsam mit allen weiteren Kardinälen wählen sie im Konklave den Papst und entscheiden im Kardinalskollegium über die Besetzung kirchlicher Ämter, wobei sie entweder Vorschlägen des Papstes zustimmen oder dem Papst eigene Vorschläge unterbreiten.


    Parlament: Das Konzil als Versammlung aller geweihten Bischöfe berät über alle inhaltlichen und organisatorischen Fragen der Kirche und wirkt an kirchlichen Entscheidungen in diesen Dingen mit, indem sie entweder Vorschläge des Papstes zustimmen oder dem Papst eigene Vorschläge unterbreiten.


    Parteien: Die geweihten Bischöfe schließen sich zur Verfolgung bestimmter theologischer Ideen zu Bischofsbruderschaften zusammen, die eigene Positionen entwickeln und diese in den Gremien der Weltkirche vorantragen.

  • Beschluss über die Bruderschaften


    Die Bruderschaften sind Vereinigungen von Bischöfen, Prälaten und Priestern, die gemeinsam eine bestimmte Theologie in der Kirche manifestieren wollen. Sie werden von einem Prior geleitet, der von den Mitgliedern der Bruderschaft gewählt wird. Neu gegründete Bruderschaften werden vom Papst mit Zustimmung des Kardinalskollegiums zugelassen, agieren ansonsten aber unabhängig vom Heiligen Stuhl.


    Beschluss über die Rechtsdokumente


    1. Eine Konstitution ist ein Gesetzeswerk, das Organisation und Glauben der Kirche in allgemeinen bzw. grundsätzlichen Dingen regelt. Sie wird vom Konzil beschlossen und durch den Papst in Kraft gesetzt.
    2. Ein Dekret ist ein Gesetzeswerk, das Organisation und Glauben der Kirche in speziellen bzw. konkreten Dingen, entweder auf Grundlage einer Konstitution oder zur näheren Auslegung einer Konstitutionen, regelt. Es wird von der Synode beschlossen und durch den Papst in Kraft gesetzt.
    3. Eine Enzyklika ist eine persönliche Stellungnahme des Papstes zu Fragen des Glaubens, die er ohne Zustimmung anderer Gremien abgeben kann.
    4. Eine Instruktion ist eine Verordnung einer Dikasterie oder Kommission, die die Organisation ihrer Behörde regelt und Entscheidungen zu Glaubensfragen innerhalb des Zuständigkeitsbereichs ihrer Behörde trifft. Sie wird von der Synode beschlossen und durch den zuständigen Kurienkardinal bzw. Präfekten in Kraft gesetzt.
    5. Eine Personalentscheidung wird vom Kardinalskollegium getroffen und durch den Papst umgesetzt, sofern nicht eine Konstitution oder ein Dekret ein anderes Verfahren vorschreibt.
    6. Eine Motu proprio ist eine gesetzliche Entscheidung, die der Papst ohne Zustimmung anderer Gremien nur aufgrund der ausdrücklichen Ermächtigung durch eine Konstitution oder ein Dekret trifft.
    7. Ein Konkordat ist ein Vertrag zwischen dem Heiligen Stuhl und einem anderen Staat. Sie werden vom Kardinal-Staatssekretär ausgehandelt, von der Synode ratifiziert und dann durch den Papst in Kraft gesetzt.
    8. Sämtliche Entscheidungen, die der Synode aufgetragen sind, können auch durch das Konzil getroffen werden.
    9. Sämtliche Rechtsdokumente, die in den alten Kirchenstaaten in Kraft waren, bleiben vorläufig bis zum Ende des nächsten Konzils in Kraft,
    10. Kleriker, die nach diesem Beschluss ein Dokument in Kraft setzen, dürfen die Zustimmung grundsätzlich verweigern, wodurch das Dokument nicht in Kraft tritt.


    Beschluss über die Bischofsparlamente


    1. Das Konzil ist die nichtständige Versammlung aller geweihten Bischöfe und Prälaten der Kirche, zu der auch Bischöfe anderer christlicher Konfessionen als Beobachter eingeladen werden können. Es ist regelmäßig einzuberufen, wobei das nächste Konzil die Sitzungshäufigkeit festlegen soll. Das Kollegium entscheidet über den genauen Zeitpunkt und den Ort der Konzile. Konzile können in allen Fragen der Kirche Entscheidungen treffen, die durch den Papst in Kraft gesetzt werden müssen.
    2. Die Apostolische Generalsynode ist die ständige Versammlung aller Bischöfe, die nicht im Ruhestand sind. Sie tagt ununterbrochen in Valsanto und wird von einem Präsidenten geleitet, der alle vier Monate von den Mitgliedern der Synode gewählt und dann vom Papst ernannt wird.


    Beschluss über den Kirchenstaat


    Der Kirchenstaat trägt den Namen "Staat Valsanto". Neben der Amtssprache Latein ist Spanisch die Verkehrssprache. Die Ausgestaltung der CartA-Kirche hinsichtlich des Staates wird übernommen.


    Beschluss über die Kurie


    1. Die Kurie besteht aus den drei Dikasterien. Dies sind das Staatssekretariat, die Heilige Kongregation und die Apostolische Kammer. Den endgültige Titel der Heiligen Kongregation wird das erste Konzil festlegen. Die Leiter der Dikasterien sind der Kardinal-Staatssekretär, der Kardinal-Großinquisitor und der Kardinal-Kämmerer, nur diese drei sind Kurienkardinäle und sollen als Mitglieder der Kurie gelten.
    2. Die Kurienkardinäle werden alle vier Monate neu vom Kardinalskollegium aus den Reihen der Kardinäle gewählt werden, die Ernennung obliegt dann dem Papst. Außerdem wählt das Kardinalskollegium aus den drei Kurienkardinälen einen zum Kardinaldekan. Er soll der gesamten Kurie vorstehen und der höchste Bischof nach dem Papst sein.
    3. Der Heiligen Kongregation sind Päpstliche Kommissionen untergeordnet, die je von einem Präfekten geleitet werden. Die Einrichtung von Kommissionen geschieht durch die Synode, die Ernennung der Präfekten nach Wahl durch das Kardinalskollegium durch den Papst. Jeder geweihte Bischof soll zum Präfekt einer Kommission gewählt werden können. Gemeinsam bilden der Kardinal-Großinquisitor und die Präfekten die Heilige Kongregation und besprechen ihre Handlungen.
    4. Ebenso wie die Heilige Kongregation können auch die anderen Dikasterien untergeordnete Ämter bilden, die Bestimmungen gelten dann entsprechend.


    Beschluss über die Kirchenprovinzen


    1. Auf Beschluss der Synode fasst der Papst das Gebiet einer Mikronation zu einer Kirchenprovinz zusammen und ernennt mit Zustimmung des Kardinalskollegiums einen Metropoliten, der der Kirchenprovinz vorsteht. Der Metropolit gliedert seine Kirchenprovinz selbstständig in Suffraganbistümer und teilt Änderungen in der Aufteilung der Kurie mit. Der Metropolit ernennt die Suffraganbischöfe selbstständig, muss seine Entscheidungen vorher aber der Kurie und dem Kardinalskollegium mitteilen, die daraufhin die Möglichkeit haben, einen Einspruch zu erheben.
    2. Auf Beschluss der Synode kann der Papst einzelnen Kirchenprovinzen eine andere Struktur verordnen, einzelnen Suffraganbistümern den Status eines Erzbistums verleihen oder bestimmten Bischofsstühlen den Titel Primas oder Patriarch zuweisen.
    3. Bestehende Kirchenprovinzen werden unter den Bedingungen weitergeführt, zu denen sie errichtet wurden. Änderungen in der Verfassung von Kirchenprovinzen, die vor diesem Beschluss bestanden, sind nur mit Zustimmung des Vorstehers der Kirchenprovinz möglich.


    Beschluss über das Kardinalskollegium


    1. Das Kardinallskollegium besteht aus den Kardinalbischöfen, den Kardinalpriestern und den Kardinaldiakonen. Ihm sitzt der Kardinaldekan vor.
    2. Auf Vorschlag des Kardinalskollegiums ernennt der Papst einen geweihten Bischof zum Kardinaldiakon, woraufhin dieser stimmberechtigt an den Konsistorien des Kardinalskollegiums teinehmen darf, nicht jedoch am Konklave.
    3. Auf Vorschlag des Kardinalskollegiums verleiht der Papst einem Kardinaldiakon eine der neun valsantinischen Titelkirchen, woraufhin dieser Kardinalpriester wird und das Recht erhält, stimmberechtigt am Konklave teilzunehmen. Die neun valsantinischen Titelkirchen werden durch das nächste Konzil festgelegt. Mit der Verleihung einer Titelkirche an einen Kardinal verliert gegebenenfalls der Kardinal, der vorher diese Titelkirche innehatte, seinen Status als Kardinalpriester und wird wieder Kardinaldiakon.
    4. Mit der Wahl und Ernennung zum Kurienkardinal verleiht der Papst diesem Kardinal eines der drei valsantinischen Titelbistümer Santa Julía, Nuesca oder Santiago, woraufhin dieser Kardinalbischof wird. Mit der Verleihung eines Titelbistums verliert der Kardinalbischof gegebenenfalls eine verliehene Titelkirche; und gegebenenfalls verliert der Kardinal, der vorher dieses Titelbistums innehatte, seinen Status als Kardinalbischof und wird wieder Kardinaldiakon.
    5. Auf Vorschlag des Kardinalskollegiums entzieht der Papst einem Kardinalpriester seine Titelkirche oder versetzt einen Kardinal in den Ruhestand. Kardinäle im Ruhestand verlieren automatisch ihnen verliehene Titelkirchen oder Titelbistümer, werden wieder Kardinaldiakone und haben nicht mehr das Recht, an den Konsistorien des Kardinalskollegiums teilzunehmen. Ebenso kann der Papst auf Beschluss des Kardinalskollegiums einen Ruhestand widerrufen und dem Kardinaldiakon wieder die Teilnahme an den Konsistorien des Kardinalskollegiums gestatten.
    6. Der Papst ist an Vorschläge des Kardinalskollegiums nicht gebunden, soll aber vor jeder Entscheidung über die Kreierung von Kardinälen oder die Änderung des Status eines Kardinals das Kardinalskollegium anhören.

  • Bruder Jonatan, ihr habt euch um die Einheit Kirche sehr verdient gemacht.

    Seine Heiligkeit

    Papst

    SIMON II.

    Episcopus Valsantino Vaticanoque, Vicarius Iesu Christi, Successor Principis Apostolorum, Summus Pontifex Ecclesiae Universalis, Princeps sui iuris Status Valsantinae, Patriarcha Occidentis Orientisque, Servus Servorum Dei

    2013 - 2024


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  • Sehr schön. Ich hoffe, dass ich unter dem neuen Papst aus meinem Ruhestand zurückkehren darf. :)

    JOHN QUINCY CARDINAL HARRISBURG


    ARCHBISHOP EMERITUS OF OAKVALE
    METROPOLITAN EMERITUS OF CRANBERRA

    Former Cardinal Secretary of State

  • Zur Info: Wir starten mit unserer ersten Generalkongregation, in der wir das Begräbnis des toten Papstes vorbereiten. Die OIK-Kardinäle kommen dann auf gesonderte Aufforderung hinzu, sobald unser Papst beerdigt ist.

  • Zitat

    Original von Yasser Omar
    Ich sehe, der höhere Titel gilt wohl doch nicht für mich. Seltsam.


    Bei den Gesprächen wurde eine Liste mit zwölf stimmberechtigten Kardinälen festgelegt - was der zukünftigen Anzahl an Kardinalbischöfen und -priestern entspricht. Du wirst nach vollzogener Vereinigung deinen Kardinalstitel behalten dürfen - als Kardinaldiakon ohne Teilnahmerecht für das Konklave.

  • Ich befinde mich gerade in Gesprächen mit dem Hoster. Wir werden vermutlich ein Upgrade bekommen und auch einen anderen Stil. Quasi also ein neues Forum, das ebenfalls den Neubeginn symbolisieren wird.

    Seine Heiligkeit

    Papst

    SIMON II.

    Episcopus Valsantino Vaticanoque, Vicarius Iesu Christi, Successor Principis Apostolorum, Summus Pontifex Ecclesiae Universalis, Princeps sui iuris Status Valsantinae, Patriarcha Occidentis Orientisque, Servus Servorum Dei

    2013 - 2024


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  • Zitat

    Original von Jonatan Hallberg


    Bei den Gesprächen wurde eine Liste mit zwölf stimmberechtigten Kardinälen festgelegt - was der zukünftigen Anzahl an Kardinalbischöfen und -priestern entspricht. Du wirst nach vollzogener Vereinigung deinen Kardinalstitel behalten dürfen - als Kardinaldiakon ohne Teilnahmerecht für das Konklave.


    Alles klar, ich würde dann nämlich mit Cuello sprechen, ob sie mich da wollen.

  • Etwas allgemeines noch zum Konzil: Ich habe die obigen Beschlüsse als Diskussionsgrundlage, nicht aber als Beschlussvorlagen eingebracht. Es sind also auf jeden Fall noch „ordentliche“ Konstitutionstexte zu verfassen.

  • Zitat

    Original von Linus III.


    Bei den Gesprächen wurde eine Liste mit zwölf stimmberechtigten Kardinälen festgelegt - was der zukünftigen Anzahl an Kardinalbischöfen und -priestern entspricht. Du wirst nach vollzogener Vereinigung deinen Kardinalstitel behalten dürfen - als Kardinaldiakon ohne Teilnahmerecht für das Konklave.


    Gilt das auch für das Kardinalskollegium oder erhalte ich da noch Zugriff?