Arbeitszimmer Seiner Heiligkeit

  • Handlung:betritt das Arbeitszimmer des Papstes mit einem Gehstock. Sein Mitarbeiter wartet im Vorzimmer. LaGuardia geht auf den Papst zu, deutet eine Verneigung an und küsst den Fischerring.


    Vielen Dank, dass Ihr mich so schnell empfangt, Heiliger Vater.

  • Handlung:setzt sich auf einen Platz und stellt lehnt den Gehstock an Schreibtisch des Papstes


    Nun ja, Heiliger Vater, leider nicht so, wie ich es mir gewünscht hätte. Ich erlitt kurz vor der Kurienwahl mehrere Schwächeanfälle und die Ärzte rieten mir vor einer erneuten Kandidatur ab. Auch werde ich - ebenfalls auf Anraten der Ärzte, fürs Erste darauf verzichten, langfristige Ämter innerhalb der Kurie anzunehmen.


    Handlung:räsupert sich


    Ich möchte Euch daher mitteilen, dass ich in Kürze mit Bruder Pellicano Kontakt aufnehmen und mit ihm darüber sprechen werde, dass ich als Kardinalspriester eine Titelkirche übernehmen würde. Weiterhin stehe ich gerne bereit zeitlich begrenzte Aufgaben zu übernehmen, sofern es von Euch gewünscht und Hilfe benötigt wird. Für langfristige Ämter stehe ich aber, wie gesagt, nicht mehr zu Verfügung.

  • Eine Titelkirche in San Pedro werden Wir Euch zuteilen. Eure Beteiligung im Kardinalskollegium und in der Bischofssynode schätzen Wir sehr, und bitten Euch, Euch dort weiterhin einzubringen. Wir verstehen natürlich, wenn Ihr Euch ansonsten auf die Seelsorge in den Vereinigten Staaten konzentriert.

  • Handlung:Der Papst sitzt an seinem Schreibtisch und liest die traurigen Nachrichten aus dem Heiligen Land, die so kurz vor Weihnachten die Welt erschüttern. Als sein Sekretär hereinkommt, unterschreibt er die vorbereiteten Dokumente, und konzentriert sich dann wieder auf die Vorbereitung seiner Weihnachtsbotschaft.

  • Sehr geehrter Herr Sekretär Monsignore Gomez,


    als Souverän der neugegründeten Mikronation Klein-Kakafuja bitte ich hiermit um eine Audienz bei Seiner Heiligkeit zwecks etwaiger diplomatischer Beziehungen und Kirchengründungen. Da ich Aufgrund einer Erkrankung nicht selbst kommen kann, werde ich im Falle einer positiven Antwort meinen Staatssekretär Daniel Krahwinkel entsenden.


    Mit freundlichem Gruß


    gez. Alfred - Souverän von Klein-Kakafuja


    http://www.klein-kakafuja.repage.de/

  • Handlung:Souverän Daniel bedankt sich beim Sekretär des Papstes und geht auf Seine Heiligkeit und den Kardinal-Staatssekretär zu. Er nimmt die Hand die der Papst ihm entgegenstreckt und küsst den Fischerring mit einer Verbeugung. Dann gibt er dem Kardinal-Staatssekretär die Hand.


    Euer Heiligkeit, Herr Kardinal-Staatssekretär, ich danke für die Audienz. Als Zeichen der Freundschaft die mein Land dem Heiligen Stuhl und dem Papst entgegenbringt, möchte ich Ihnen ein Geschenk überreichen. Einen Sack auserlesensten Kaffees eigenen Anbaus aus unserer Kaffeerösterei.


    Handlung:Der Souverän überreicht dem Papst das Geschenk.

    Handlung:

    Handlung:

  • Handlung:Der Papst nimmt den Sack entgegen und gibt das gewichtige Geschenk schnell an seinen Sekretär weiter.


    Vielen Dank, Daniel, und herzlich Willkommen im heiligen Tal San Pedros. Wir hoffen, Ihr hattet eine angenehme Reise. Bitte setzt Euch.


    Handlung:Die drei setzen sich auf bereitstehende Stühle um den Schreibtisch des Papstes.


    Bitte erzählt Uns von Eurem Heimatland.

  • Handlung:Nach dem Händeschütteln und der Übergabe des Geschenkes gibt er den schweren Sack mit dem feinen Kaffee einem Bediensteten weiter. Er bring ihn zum Küchenchef.

    Handlung:

    Handlung:Renaldi setzt sich und lauscht dem Souverän.

    Seine Eminenz

    Louis Kardinal de Renaldi

    Kardinaldekan

    Kardinal-Staatssekretär

    Kardinalbischof von Santa Julía

    Titularerzischof von Partoniu


    Connétable von Barnstorvia

    Herzog von Nivelles


    vormals:

    Primas von Mérolie

    Erzbischof von Orly

    Apostolischen Erzvikar von San Pedro del Valsanto

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  • Nun, Euer Heiligkeit, Euer Eminenz, wir sind eine noch junge Nation. Wir leben auf einer Insel, die von Eingeborenen bevölkert ist und die in Frieden und Eintracht mit uns leben. Leider war es meinem Vorgänger nicht mehr vergönnt in Audienz empfangen zu werden. Aber ich kann mit Freude sagen, dass eine seiner ersten Amtshandlungen die Errichtung einer Kapelle zu Ehren des Heiligen Johannes Bosco war.


    Handlung:Der Souverän überreicht dem Papst ein Foto der Kapelle


    Nachdem wir unsere Siedlung urbar gemacht hatten war es uns dann möglich eine Kirche zu errichten, die wir der Heiligen Kateri Tekakwitha widmeten.


    Handlung: ein weiteres Foto


    Leider haben wir jedoch noch keinen Priester, der die Heilige Messe feiern könnte. Da ich in meinem Heimatbistum einige Zeit im Priesterseminar verbracht habe ist es mir zumindest möglich, sonntags einen Wortgottesdienst zu halten.


    Daher möchte ich Euer Heiligkeit um zwei Dinge ersuchen. Zum einen um ein Konkordat zwischen unseren beiden Staaten und zum anderen um die Entsendung eines Priesters durch Euer Heiligkeit.


    Ich hatte bereits eine Unterredung mit dem Schwager meiner Bildungsministerin Penelope Castagnetti. Er war in seinem Heimatland Vanezien als Diakon eingesetzt. Nach dem Untergang dieser Republik floh er dann. Er wäre bereit die Seelsorge auf unserer Insel zu übernehmen, was jedoch die Priesterweihe durch einen von Euer Heiligkeit anerkannten Bischofs voraussetzt.

  • Es freut Uns, dass Ihr Euch für die Verbreitung des christlichen Glaubens in Eurem Land einsetzt. Und natürlich werden Wir Euch darin unterstützen. Unser Staatssekretär wird den von Euch vorgeschlagenen Priesteramtskandidaten prüfen. Es sollte aber keine Probleme geben, und Wir werden gerne die Priesterweihe gewähren.

  • Handlung:Der Kardinal wird vom Privatsekretär Seiner Heiligkeit in das Arbeitszimmer geführt. Der Papst sitzt an seinem Schreibtisch, als der Kardinal hereinkommt.


    Ah, Oswald, herzlich Willkommen in Valsanto!

  • verneigt sich und küsst den Fischerring


    Euer Heiligkeit, ich freue mich mal wieder hier sein zu können und auch dass Ihr mich so kurzfristig empfangen könnt. Es ist lange her, zu meinem Bedauern, eure Heiligkeit.

  • Für Unsere Kardinäle nehmen Wir Uns immer die Zeit. Es ist aber auch Unser Wunsch, bald einmal nach Dreibürgen, insbesondere in die Stadt Rem, zu reisen. Aber berichtet zunächst, was Euer dringliches Anliegen ist.

  • Mit Bedauern muss ich Euch mitteilen, dass der Doge von Vanezia die Abspaltung plant und schon eingeleitet hat. Durch dieses Gesetz gründet der Doge eine eigene Vanezianische Kirche, die dazu noch für sich in Anspruch nimmt, "die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche" zu sein, mit einem eigenen Primas und Erzbischof in San Marco, sowie der Einführung der Frauenordination und der Aufhebung des Zölibats.
    Selbstverständlich stehen alle Brüder in Vanezia noch treu zur wahren Kirche und ich habe dem Dogen einen Brief geschrieben. Ich befürchte allerdings, dass die Exkommunikation des Dogen und alle Brüder die von der wahren Kirche abfallen könnten, kaum noch zu vermeiden ist, denn di Treviri ist ein uneinsichtiger Mann, dem seine Macht wichtiger ist, als das Seelenheil des Volkes oder die Einheit der Kirche.

  • Das sind in der Tat erschreckende Neuigkeiten. Ein Schisma im Zentrum eines wahrhaft katholischen Landes führt zu großen Problemen. Wir sehen dringenden Handlungsbedarf in dieser Sache.


    Die Exkommunikation hat sich der Doge, fürchten Wir, bereits zugezogen. Schismatiker ziehen sich den Ausschluss aus der Kirchengemeinschaft als Tatstrafe zu. Es ist natürlich die Frage, inwiefern die dreibürgische Kirche diese Exkommunkation öffentlich verkündet.


    Ein zentrales Anliegen der Kirche muss sein, den Klerus, insbesondere die Bischöfe Vanezias, in der heiligen Kirche zu halten. Wir können nicht zulassen, dass etwa Brüder diesem Schisma verfallen und der Vanezianischen Staatskirche Kleriker weihen.